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Hallo, ich bin Michael Strusch, herzlich willkommen auf meiner Website!

Mehr über den Menschen hinter diesem Internetauftritt:

Eigentlich sollte es ja eines der schönsten Dinge im Leben sein, eigentlich…

Was ich meine ist, wenn man eine eigene Familie gründet, wenn man Vater wird, in der Regel dann auch eine geliebte Frau an seiner Seite hat, wenn man eigene Kinder hat für die man dar sein muss und die man dann im besten Fall ein möglichst großes Stück ihres Lebens unterstützen und fürsorglich begleiten darf.

Doch leider kommt es aber immer häufiger in unserer Gesellschaft vor, dass dieser schöne Traum zu einem Alptraum für den Rest des Lebens aller Beteiligter und natürlich fast immer auch der Kinder wird, die selbstverständlich selbst am wenigsten etwas dafür können und zwar genau dann wenn (junge) Familien wie die Meine aus den verschiedensten Gründen zerrissen werden.

Die Gründe dafür sind so verschieden wie wir Menschen, vielleicht weil es geplant war, vielleicht wegen eines Schicksalsschlages, vielleicht auch aus anderen Gründen für die niemand etwas kann.

Vielleicht aber auch einfach nur aus Geldsorgen, zum Beispiel aufgrund von mangelnder staatlicher sozialer Absicherung oder zu niedriger Löhne und Gehälter, vielleicht aber auch weil die (jungen) Eltern sich einfach nicht mehr verstehen und es dann wie so oft durch staatlich organisierte Unterstützung der Kindesmutter, selbstverständlich zweckgebunden an die komplette Zerstörung ihrer bis dato eigenen Familie, dann zu einer Trennung kommt.

Spiegel Titelblatt

Ganz ähnlich wie es in dieser alten Ausgabe des Spiegels zu lesen ist so erging es mir auch, nur eben nicht im Jahr 1997, in dem dieser Artikel im Spiegel veröffentlicht wurde sondern in den Jahren 2009 bis heute.

Beim Thema Trennung da hat der Deutsche Gesetzgeber es sich nämlich Sprichwörtlich im wahrsten Sinne des Wortes ganz einfach gemacht und damit aber hinsichtlich der Verantwortung für die Kinder in seinem Land bzw. als Staat jedoch vollkommen versagt.

Anstatt nämlich für das Wohl seiner Kinder durch funktionierende soziale Sicherungssysteme zu sorgen, wird wie so oft ein Rosenkrieg zwischen den Eltern per Gesetz erzwungen, der letztendlich dazu führt dass die Kinderarmut in Deutschland wächst und danach oft sogar ein tiefer Graben zwischen den Eltern bestehen bleibt.

So war es zumindest bei mir und ich weiß dass ich schon lange kein Einzelfall bin.

Ich bin mir sicher, der Jahre andauernde und fast vergebliche Kampf um meine Kinder, vor Gericht, der war es der meinen bis dato gesunden Körper und meine Seele kaputt gemacht hat.

Der ganze unglaubliche Stress, die vielen Drohbriefe der Ämter, die Pfändung meines hart erarbeiteten Lohnes, der als Beschäftigter des deutschen Niedriglohn-Sektors, in Vollzeit, schon vor der unfreiwilligen Trennung von der Kindesmutter nicht wirklich immer ausreichend war, aber auch die Ohnmacht gegenüber der Kindesmutter und der Übermacht mit der sie gegenüber mir als Kindesvater durch die deutsche Rechtsprechung ausgestattet wurde.

Das Alles zusammen sind mit absoluter Sicherheit mit die Gründe warum ich eine lange Zeit meines Lebens im Rollstuhl sitzen musste und eine schwere Behinderung davongetragen habe.

Man kann es nicht abstreiten, Alles was der Mensch aushalten kann das hat Grenzen und wenn diese Grenzen längerfristig überschritten werden, dann wird der Mensch eben krank oder wie in meinem Fall schwer krank und bekommt trotz einer eigentlich sehr gesunden Lebensführung und viel Sport zum Beispiel wie ich neben Depressionen und Zukunftsängsten auch Krebs im Alter von 30 Jahren.

Ich hoffe sehr dass eines Tages, der Tag kommen wird, auch wenn ich ihn selbst wohl nicht mehr erleben werde, an dem diese absichtlichen Fehler einmal vielleicht doch im Sinne der Menschlichkeit korrigiert werden, die von zutiefst verabscheuenswerten Parteien wie der CDU / CSU, der SPD, der Grünen oder der FDP mit ihrer asozialen neoliberalen Politik, wie zum Beispiel der unmenschlichen, nein sogar mörderischen Agenda 2010 aber auch der vollkommen unrealistischen Düsseldorfer-Tabelle oder dieser „christlich-sozialen – anno 1933 – Arbeit macht frei – Politik“ begangen wurden.

Zum Beispiel durch die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens oder durch ein soziales Sicherungsnetz, dass Menschen ab Geburt an die soziale Sicherheit bietet die sie brauchen.

Ich sehne mich nach dem Tag an dem Männer wie ich, die nichts Schlimmes in ihrem Leben getan haben, außer einem oder wie in meinem Fall eben zwei Kindern das Leben in Deutschland zu schenken, nicht mehr systematisch und staatlich organisiert wie zu Hitlers besten Zeiten, per Gesetz in den Tod getrieben werden nur weil die Kindesmutter zum Beispiel irgendwann einfach kein Bock mehr auf sie hatte.

Ergänzend und um Vorurteilen vorzubeugen, NEIN wir entsorgten Väter sind keine Einzelschicksale in Deutschland, das hat nämlich die Zeit längst bewiesen.

Wir sind leider die Regel in Deutschland, in einem Land im dem der Bürger und seine Kinder als Belastung gelten.

Darum erscheint es mir Rückblickend auf die Erfahrungen meiner letzten Lebensjahre auch keinesfalls als ein Wunder, dass dieses Land sprichwörtlich langsam aber kontinuierlich vor die Hunde geht.

Bei dieser asozialen sogar unmenschlichen Politik ohne jegliche Moral und Ethik ist das nämlich sogar vorbestimmt.

Viele junge Menschen haben aus den Erfahrungen ihrer Eltern gelernt und sie wollen nicht die gleichen Fehler machen wie ihre Eltern, in Klartext, also lieber keine Kinder in diesem asozialen Land bekommen.

Es soll wohl auch Einige unter ihnen geben die auch die nötige Stärke besitzen um konsequent an dieser folgenreichen Entscheidung festhalten zu können.

Meine Ex und ich gehörten leider noch nicht zu dieser Generation.

Darum möchte ich mich hiermit bedanken für die mediale Massenpropaganda ala „Du bist Deutschland…“.

Vielen Dank auch an dieser Stelle im Namen meiner beiden Kinder, denen die Bundesregierung per Gesetz vorzeitig ihren Papa weg genommen hat und sie damit in die Kinderarmut gezwungen hat, anstatt für eine bestmögliche Lösung für Alle zu sorgen.

Vielen Dank auch für die vielen vielen vielen asozialen Gesetze, Reformen wie die Agenda 2010, die sie verabschiedet haben und an der sie bis heute noch festhalten!

Wenn es Politikern der oben genannten Parteien auch nur halbwegs so viel um das Wohl der Bürger gehen würde wie um die Interessen dieser zutiefst asozialen super-reichen Steuerflüchtlinge, der Interessen des deutschen Waffenhandels oder der Interessen von großen Konzernen, dann würden sie sich für ihre Taten und ihre Untätigkeit einfach nur schämen.

Das tun sie aber bis heute nicht, stattdessen halten sie aber bis heute, immer noch, weiter und weiter an ihrer Armut per Gesetz oder ihrer „Arbeit macht frei – Politik“ im Arbeitslager Deutschland fest und sorgen damit dafür, dass ich wohl leider auch noch lange nicht das letzte Opfer ihrer asozialen Politik sein werde.

Man könnte sich an dieser Stelle zugegeben natürlich auch die Frage stellen, warum ich eigentlich überhaupt Kinder in die Welt gesetzt habe…?

Doch wer so eine Frage stellt der hat absolut gar keine Ahnung von Menschen auch keine Ahnung von Liebe geschweige denn vom Leben und wie stark der Kinderwunsch einer Frau sein kann oder wie weit sie dafür bereit zu gehen ist und das ist auch der Grund warum ich leider ganz sicher nicht das letzte Opfer dieser asozialen Politik sein werde.

Außerdem ist es selbstverständlich das gute Recht eines jeden Menschen sich rechtzeitig fortpflanzen zu dürfen und es ist eigentlich auch die Pflicht des Staates, gerechte Rahmenbedingungen und soziale Sicherheiten für die Bürger und deren Kinder zu bieten, doch dieser Pflicht als Staat kommt Deutschland bis heute leider nicht wirklich nach.

Die Folgen dieser Politik sind heute schon katastrophal und nicht nur für die Betroffenen selbst.

Die Armut wächst und die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander, doch das ist nur die Spitze des Eisberges.

Auch in der Entwicklung unserer Gesellschaft als Ganzes lassen sich die Folgen dieser „christlich-sozialen“ CDU / CSU und SPD Politik schon längst absehen, zumindest dann, wenn man nicht mit Scheuklappen in dieses Land hineinschaut.

Die Wahrheit liegt eben wie so oft im Leben nicht immer in der Mitte, sondern meistens irgendwo am Rande, so ist dies wohl auch irgendwie ein Merkmal dieses Landes, dass die Fassaden meistens sehr schön aussehen, doch wenn man einen Blick dahinter wirft, dann ist es ziemlich hässlich und auch sehr sehr traurig.

Anstatt für gerechte Rahmenbedingungen und echte soziale Sicherheiten zu sorgen wird am Anfang einer Trennung immer systematisch und staatlich organisiert per Gesetz dafür gesorgt, dass ein ständiger vollkommen sinnloser Rosenkrieg zwischen „der alleingelassenen Kindesmutter“ und dem mutmaßlich „egoistischen oder gewalttätigen Erzeuger, der seinen Pflichten nicht nach kommen will“ statt findet, obwohl es vielleicht in Wirklichkeit sogar ganz anders ist.

Dies spielt zu diesem Zeitpunkt überhaupt gar keine Rolle, stattdessen steht der Papa dann alleine auf der einen Seite und auf der anderen Seite hält die Mama die gemeinsamen Kinder in Gefangenschaft, mit Hilfe des Jugendamtes, der Unterhaltsvorschusskasse, der Anwälte, der Gerichtsvollzieher, irgendwelcher Frauenschutzlobbys und natürlich der Polizei.

Wichtig in diesem gesetzgeberischen Automatismus der dann immer einsetzt ist nur, die Kinder müssen versorgt sein und die Kindesmutter muss geschützt werden.

Doch vor wem oder vor was, vor mir…?

So kommt es dann quasi ganz von selbst, dass viele eigentlich vollkommen unbeteiligte Menschen wie beispielsweise, die für einen solchen Rosenkrieg leider notwendigen weil vor Gericht wichtigen Anwälte oder wie ich sie liebevoll nenne, die Paragraph-Parasiten, sehr viel Geld daran verdienen, welches den armen Kindern, die am wenigsten für Alles können ganz am Ende dadurch dann aber fehlt.

Zum Ende hin noch ein kleines Gedicht:

Zwölf Stunden täglich zeichnen sein Gesicht. Wofür er arbeiten geht, dass weiß er nicht. Geld verdient, schon ist es weg. Unterhalt gezahlt, aber schluckt selbst nur Dreck. Morgen geht er wieder durch diese Tür und jeden Morgen bleibt die Frage… Wofür? Wenn er geht, dann schaltet er ab seinen Verstand, Arbeiten, Geld verdienen überweisen und sein Leben fährt gegen die Wand. Er liebt seine Kinder, doch sehen darf er sie nicht, so lange schon, dass seine Hoffnung zerbricht und am Ende das Licht in seinem Herzen erlischt.

Siehe auch Externer Link: https://www.aachener-nachrichten.de/allgemeines/wenn-der-rollstuhlfahrer-nicht-ins-berufskolleg-kommt_aid-24645205

Siehe auch Externer Link: JETZT HIER KLICKEN! – SPENDEN SIE BITTE JETZT GEGEN KINDERARMUT IN DEUTSCHLAND!

Es wird garantiert, dass der volle Spendenbetrag unverzüglich zu 100% in Armut lebenden Kindern in Deutschland zu Gute kommt!

Ihr Mitbürger, Michael Strusch.