Weltweite Aufrüstung mit Atomwaffen zur Abschreckung und für den Frieden

Wer heute noch abstreiten möchte, dass die Welt von narzisstischen bzw. wahnsinnigen Irren regiert wird, verdient meiner Ansicht nach lediglich Spott und Gelächter.

Menschen wie Donald Trump, Vladimir Putin, Recep Tayyip Erdogan, Mohammed bin Salman, Kim Jong-un, Xi Jinping oder Volodymyr Zelenskyy konnten nur dadurch an die Macht kommen, weil es ihnen von den Strippenziehern hinter den Kulissen des jeweiligen Systems überhaupt ermöglicht wurde.

Unbekannte oder Menschen mit wenig Geld haben in keinem Staat der Welt die Möglichkeit an Macht zu kommen, denn dazu braucht es viel Vermarktung und das kostet eben viel Geld.

Egal ob es sich um „Mafiöse Strukturen“ oder um das Prinzip von Staaten handelt, es ist nämlich immer das Gleiche.

Das bedeutet, Machtstrukturen dieser Art sind in der Regel immer gleich aufgebaut, sprich verhältnismäßig Wenige herrschen mit Gewalt oder wenigstens mit Androhung von Gewalt und bzw. oder Strafen über verhältnismäßig Viele.

Die Folgen davon sind Hinrichtungen (im Namen des Volkes), die totale Überwachung aller Menschen (Weltweit), Rechtseinschrenkungen bis hin zum totalen Verlust jeglicher Rechte, Wenig bis keine Meinungsfreiheit, Zwangsarbeit, Armut per Gesetz, der wachsende Welthunger und die weltweite Aufrüstung (von KI, Atomwaffen und anderen schrecklichen Massenvernichtungswaffen).

Kurz gesagt diese Menschen sind dabei den Planeten auf dem wir eigentlich Alle in Frieden leben könnten unbewohnbar zu machen und zu vernichten.

Die Fehler der Vergangenheit haben dazu geführt, dass die Menschheit schon lange in der Lage ist sich selbst und jegliches anderes Leben auf unserem Planeten in kürzester Zeit auszulöschen und die Erde zu einem leblosen verstrahlten und vergifteten Objekt in Umlaufbahn um die Sonne zu verwandeln.

Die Atombombe ist erfunden, man kann sie leider nicht einfach wieder verschwinden lassen genau wie alle anderen schrecklichen Waffen die der Mensch jemals erfunden hat, denn auch wenn viele dieser Waffen weltweit geächtet sind, so hindert es diese Menschen nicht daran diese Waffen trotzdem zu benutzen.

Darum sind leider viele Menschen der Ansicht, dass Frieden nur dadurch erlangt werden kann, wenn man seine erklärten Feinde nur dadurch zu Frieden zwingen kann, wenn man über ebenso schreckliche Waffen „zur Abschreckung“ verfügt.

Doch das ist meiner Meinung nach nur noch ein weiterer schrecklicher (vielleicht sogar der letzte) Fehler der Menschheit, in der Geschichte dieses Planeten.

Denn es mag zwar sein, dass man seine Feinde für eine gewisse Zeit mit Atomwaffen oder anderen Waffen zu Frieden zwingen kann, indem man ihnen droht, doch diese Art von Frieden ist nur auf Zeit und um so mehr solcher Waffen es gibt, um so höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass diese Waffen auch zum Einsatz kommen werden.

Es ist in der Vergangenheit doch auch schon um Haaresbreite passiert, dass die Menschheit sich beinahe durch den Beinah-Einsatz von Atomwaffen im Kalten Krieg bzw. der Kuba Krise selbst ausgerottet hätte, wären da nicht zufällig mutige Menschen zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen, die das unter Einsatz ihres eigenen Lebens verhindert haben, Menschen wie beispielsweise Wassili Archipow, William Bassett oder Stanislaw Petrow.

Beispiele wie Diese zeigen, dass der Weg der Abschreckung in Wahrheit ein verheerender Irrweg ist, der den Untergang des Planeten Erde besiegelt.

Denn diese Menschen werden und können nicht immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, daher ist es wirklich lediglich nur eine Frage der Zeit, wann die Weltuntergangsuhr die Stunde Zwölf (Null) schlagen wird.

Es ist daher kein Wunder, dass die reichsten Menschen unter uns schon länger auf der Suche nach einem anderen bewohnbaren Planeten sind, denn wenn das „Worst Case Szenario“ irgendwann eintreten wird (und das ist nur eine Frage der Zeit), dann wird man sich in der Tat wünschen zu diesem Zeitpunkt auf einem anderen Planeten zu sein!

Nein – Das darf nicht passieren sage ich!

Der einzige Weg für Frieden kann daher nur sein, dass die Menschen die so viel Macht haben um die Menschheit ausrotten zu können, diese Macht verlieren müssen!

Alle Waffen in der Welt müssen vernichtet werden und gesellschaftliche Strukturen wie Staaten oder Religionen müssen eines Tages (bzw. so bald wie möglich) der Vergangenheit angehören.

Die Irronie an der Sache ist nur, wenn das „Worst Case Szenario“ irgendwann eintreten wird, dann wird genau das auch passieren, so oder so…

Warum mache ich das hier eigentlich?

Diesen Beitrag möchte ich mal ausnahmsweise mir selbst widmen.

Ohne Frage gibt es sehr sehr viele Dinge im Leben, die sehr schön sind und einfach gut laufen, über die Dinge könnte man schreiben, aber es würde lediglich den Sinn erfüllen sich daran zu erfreuen und es würde die Welt nicht wirklich noch besser für Alle machen.

Darum schreibe ich über die Dinge die leider nicht so gut laufen in der Welt und versuche mit meinen Texten, die Verantwortlichen in der Welt damit zu erreichen.

Auch wenn die Chance sicher sehr sehr sehr sehr klein ist, trotzdem habe ich die Hoffnung, dass einer meiner kritischen Texte doch vielleicht eines Tages mal von einem dieser Menschen, die in der Welt das Sagen haben gelesen, richtig verstanden und in Hinsicht auf die Entscheidungen die sie treffen oder sogar getroffen haben dazu führt, dass die Welt noch besser für alle Menschen werden kann.

Wenn man meine Texte so ließt könnte man meinen, dass ich die Welt immer nur schwarz sehen würde, doch das stimmt ganz und gar nicht.

Ich bewege mich durch die Welt, sehe die vielen wunderschönen Dinge, Menschen und Wunder der Natur, genieße sie und erfreuen mich daran.

Ich sehe aber auch die vielen Dinge und das viele Unrecht in der Welt und kann nicht einfach wegschauen, so wie viele meiner Mitmenschen es offenbar manchmal können, ich denke mir, dass es einen Weg geben muss die möglichen Gründe für das was in der Welt schief läuft irgendwie zum Besseren ändern zu können und darum schreibe ich darüber und hoffe, dass es irgendwann mal jemand liest und im besten Fall vielleicht sogar eine gute Idee hat, wie man es besser für uns Alle machen könnte.

Für mich hängt Alles im Leben mit Allem zusammen und darum glaube ich daran, dass man die Welt besser machen kann, wenn man schreibt was schief läuft und mögliche Gründe dafür nennt.

Ich bin nicht allwissend und auch längst nicht perfekt, selbstverständlich nicht und das würde ich auch niemals von mir behaupten, denn es gibt niemanden der das ist und das ist bestimmt auch ganz gut so.

Doch ich weiß, es gibt Menschen die das nötige Wissen und die nötige Macht haben, um unsere Welt ein Stück besser für Alle machen zu können und wenn diese Menschen in ihrem innersten nicht total egoistisch oder einfach nur bösartig sind, dann haben diese Menschen auch ein Interesse daran die Welt, von der wir Alle ein winzig kleiner Teil sind und in der wir Alle auch irgendwie miteinander Verbunden sind, von sich aus ein Stück besser zu machen und zwar für alle Lebewesen auf unserem Planeten und noch darüber hinaus.

Doch dafür müssen sie erst einmal in der Lage sein, die Fehler die gemacht wurden zu sehen, zu verstehen und sie zu ändern.

Ich weiß dass ich als winzig kleiner Teil unserer Welt, die Welt nicht verändern bzw. verbessern kann, aber ich weiß auch, dass ich genau so wie jeder andere Mensch in unserer Welt einen winzig kleinen Beitrag dazu leisten kann und das tue ich auch sehr gerne.

Wenn man nicht über die vielen Dinge die schief laufen schreibt, redet oder sie auf eine andere Weise mit anderen Menschen kommuniziert, dann könnte sich auch nichts zum Besseren verändern, denn nur wenn Menschen die zum Beispiel gegensätzlicher Meinung sind miteinander kommunizieren, nur dann kann unsere gemeinsame Welt auch besser für Alle werden.

Das Gegenteil davon ist Krieg und Krieg kommt unter anderem davon, weil Menschen nicht mehr miteinander reden wollen und die vermeidliche Ungerechtigkeit dadurch immer weiter wächst.

Vielleicht ist mein Weg nicht immer der Richtige, das würde ich aber auch nie behaupten, denn ich weiß das nicht, aber was ich auf jeden Fall weiß und behaupten würde ist, dass die Welt in der wir Alle irgendwie mit einander verbunden sind noch sehr Vieles braucht aber mit Sicherheit keine Ungerechtigkeit und keine Kriege.

Gegen Zwangsimpfungen und für die Freiheit

Bild: Michael Strusch / CC BY 2.0 DE

Ziemlich pünktlich um 15:05 Uhr begann an 05.03.2022 die Kundgebung der Demonstration in der Monheimsallee, am Eurogress in Aachen mit etwa 400 Menschen.

Demonstriert wurde gegen die Zwangsimpfung, die aller Voraussicht nach ab Oktober in Deutschland durchgesetzt werden soll.

Neben zahlreichen Zahlen und Berichten zur aktuellen Corona-Lage in Deutschland wurde von den Initiatoren bzw. Sprechern der Demonstration auch eine Schweigeminute für die vielen Opfer des Krieges in der Ukraine eingelegt, bevor sich die Menschenmasse im Anschluss an ein Friedenslied für den eigentlichen Demonstrationszug durch die Aachener Innenstadt in Bewegung setzte, unter andrem vorbei am Bushof und am Elisenbrunnen.

Dort fand zu diesem Zeitpunkt eine Gegendemonstration mit etwa 50 Teilnehmern statt.

Laut den Plakaten der Gegendemonstranten wurden die Teilnehmer des Demonstrationszuges an dem ich selbst teilgenommen habe beispielsweise als Nazis bezeichnet, was mir persönlich zu diesem Zeitpunkt sehr zu denken gegeben hat, denn mit Sicherheit bin ich kein Nazi und ich würde an dieser Stelle auch fast schon wetten, dass die meisten anderen Menschen, die Teil dieser Demonstration gegen die Zwangsimpfungen in Deutschland waren, auch keine Nazis gewesen sind.

Selbstverständlich kann es sein, dass Konservative, Rechtsextreme oder sogar Nazis auch Teilnehmer dieser Demo waren, doch genau so gut kann es selbstverständlich auch der Fall sein, dass man an einer fast beliebigen anderen Demo teilnimmt und dass sich dann auch solche Leute mit unter den Teilnehmern befinden.

Im Grunde genommen ist es doch genau dieses „Teile und Herrsche“ was dazu führt, dass Massen von Menschen als Gruppe in Schubladen gesteckt werden und als Feindbild gezeichnet werden.

Das finde ich falsch, denn im Grunde sind wir doch Alle nur Menschen und es sollte doch eigentlich das höchste Ziel einer jeden Gesellschaft sein, dass man in Frieden zusammen leben kann.

Doch wenn man Massen von Menschen, als Gruppe, sinnbildlich in eine Schublade steckt, in dem man sie pauschal als Nazis bezeichnet und damit auch pauschal irgendwelche Feindbilder zeichnet, dann passiert doch genau das Gegenteil.

Mir persönlich als Teilnehmer dieses Demonstrationszuges ging es einzig und alleine nur um die Sache an sich, wie vermutlich auch den meisten anderen Menschen, die Teil dieser Demonstration waren, zumindest ist das mein Eindruck gewesen.

Natürlich haben unterschiedliche Menschen auch unterschiedliche Meinungen, manche Meinungen sind sogar so unterschiedlich, dass sie niemals einen gemeinsamen Nenner finden werden, dennoch finde ich dass es äußerst wichtig ist friedlich miteinander sprechen zu können, denn dort wo friedlich miteinander gesprochen wird, nur dort ist auch langfristig Frieden möglich.

Mein Eindruck von der Demonstration war jedenfalls im Wesentlichen, dass es eine friedliche Demonstration mit unterschiedlichen Menschen war, die gemeinsam gegen die Zwangsimpfungen und für die Freiheit auf der Straße waren.

Aufgrund meiner Gehbehinderung habe ich es leider nicht geschafft die ganze Strecke zurück zu legen und rechtzeitig wieder zurück am Ausgangspunkt für die Abschlusskundgebung zu sein, am Theater in Aachen war ich dann leider raus, aber nichtsdestotrotz habe ich aus Überzeugung heraus gegen die Zwangsimpfungen und für die Freiheit demonstriert, zusammen mit vielen anderen Menschen von denen die meisten mit Sicherheit auch keine Nazis waren.

Aachen setzt ein Zeichen gegen Putins Krieg in der Ukraine

Bild: Michael Strusch / CC BY 2.0 DE

Nach dem Einmarsch der russischen Armee in der Ukraine fanden sich am 25.02.2022 etwa 1500 Menschen am Rathaus im Herzen von Aachen zusammen, um gemeinsam gegen den Krieg des russischen Präsidenten (Putin) in der Ukraine und für den Frieden zu demonstrieren.

Neben zahlreichen Menschen die ihre Solidarität mit der Ukraine zum Ausdruck bringen wollten, wie etwa älteren Menschen bei denen böse Erinnerungen geweckt wurden oder vielen anderen Menschen, die einfach nur ein Zeichen für den Frieden bzw. gegen den Einmarsch der russischen Armee in der Ukraine setzen wollten, waren aber auch bemerkenswert viele junge Eltern mit ihren Kindern, deren eigene Familien unmittelbar oder direkt von der Gewalt in der Ukraine betroffen sind, Teil der Demonstration.

Ina B. (32) berichtete mir beispielsweise, dass sie sich große Sorgen um ihren Bruder mache, weil er in Kyiv lebe und sich dazu entschieden hätte für sein Land zu kämpfen.

Sie würden zwar jeden Abend miteinander telefonieren (via Videochat), doch hat sie die Befürchtung, dass es jedes mal vielleicht auch das letzte mal sein könnte.

So wie Ina bzw. ihrem Bruder geht es wohl derzeit auch den meisten Männern in der Ukraine und das auch nicht unbedingt freiwillig, denn alle Männer zwischen 18 und 60 Jahren wurden mittlerweile zum Kriegsdienst eingezogen.

Sie sind damit also nun faktisch gezwungen einen Kampf zu kämpfen, den sie realistisch gesehen, nicht alleine gegen die russische Armee gewinnen können.

Ich frage mich: Macht das irgendeinen Sinn, Menschen (egal ob Männer oder Frauen oder „what ever“) in einen Krieg gegen einen Feind zu zwingen, den sie nicht wirklich besiegen können, außer vielleicht einer Dezimierung der Menschheit?

Andererseits würde eine Unterstützung der Ukraine durch die NATO jedoch mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit zum dritten Weltkrieg führen und dann wäre es vermutlich auch nur eine Frage der Zeit, wann der erste pflichtbewusste Mensch auf den Startknopf einer Atom-Rakete drücken wird, wenn vorher nicht doch noch irgendein Wunder passieren sollte und sich die Lage beispielsweise auf diplomatischen Wegen irgendwie de­es­ka­lie­ren lässt.

Es bleibt daher zu hoffen, dass sich die Lage sehr bald, im Sinne des Friedens, zum Besseren entwickeln wird und es somit hoffentlich auch nicht zum Worst-Case-Szenario kommen wird.

Seit dem zweiten Weltkrieg bzw. dem Fall der Mauer war gute Politik und gute Diplomatie neben den Demonstrationen für den Frieden wohl nie so dringend gefragt wie heute.