Die Welt braucht nicht noch mehr Waffen!

Es ist doch Alles einfach nur noch krank, denn wer sich nicht gerade mit Scheuklappen durch die Straßen in Deutschland bewegt und nicht auf beiden Augen blind ist, kann doch sehen, dass das Geld an jeder Ecke und Kante in Deutschland fehlt bzw. einfach falsch verteilt wurde.

Das Geld fehlt in den Schulen, es fehlt für die Kinder (also die Zukunft von Deutschland), es fehlt gegen die Armut in Deutschland, es fehlt in der Versorgung von alten und kranken Menschen, es fehlt für die fast schon in Vergessenheit geratenen Flutopfer, es fehlt in der Infrastruktur und von der Digitalisierung mal ganz zu schweigen.

Doch trotz des ganzen großen ganz offensichtlichen Mangels an Geld in Deutschland, wird aktuell sehr viel Geld, also das Geld welches eigentlich gar nicht vorhanden sein dürfte, in um so gigantischeren Mengen in den sinnlosen Krieg in die Ukraine gepumpt.

Das bedeutet im Klartext es war immer Geld vorhanden, man wollte es nur nicht in die Löcher stopfen bei denen es einen Sinn gemacht hätte, man wollte auch nie an das Geld der Superreichen ran, um damit beispielsweise eine Umverteilung im Sinne der Gerechtigkeit zu vollziehen.

Die Politiker, die uns immer schon von den Superreichen zur Wahl gestellt wurden, die dieses Land regieren und in den letzten zwanzig bis dreißig Jahren regiert haben (CDU, SPD, Grüne bzw. FDP), die wollten es meiner Meinung nach ganz offensichtlich so, dass Alles so kommt wie es jetzt gekommen ist.

Das viele Geld wird nämlich aktuell sinnbildlich direkt da hinein gepumpt, wo die Superreichen einfach nur ihre Hände aufhalten müssen, nämlich in den Waffenhandel.

Das wurde nämlich immer schon so gemacht.

Zum Beispiel damit sich die noch übrigen Ukrainer in der Ukraine ihre Waffen für ihren sinnlosen Krieg kaufen können oder aber damit sie sich über Umwege ihre Waffen für ihren sinnlosen Krieg von den deutschen Rüstungskonzernen kaufen können und die Superreichen denen diese Konzerne mehr oder weniger gehören, dadurch dann letztendlich noch mehr Reichtum für sich anhäufen.

Das bedeutet im Klartext jeder Mensch der beispielsweise in Deutschland arbeiten geht, der einfach nur einkaufen geht oder Treibstoff, Energie und was auch immer auf legalen Wegen bezahlt und damit selbstverständlich auch die Steuern darauf mitbezahlt, dadurch dann direkt oder indirekt diesen total sinnlosen Krieg im wahrsten Sinne des Wortes immer weiter und weiter mit befeuert.

Der Grund dafür ist nämlich, dass die Steuergelder indirekt für Waffen verschwendet werden und letztendlich auf den Konten der Superreichen landen, die sich durch diesen Krieg bereichern.

Der Punkt ist, dass das viele Geld, Geld das von den meisten Menschen in Deutschland in Form von Steuern gezahlt wird, das dann für diesen sinnlosen Krieg in der Ukraine bzw. für die Herstellung von Waffen verschwendet wird, das dieses Geld dann nämlich an vielen anderen Stellen, da wo es einen wirklichen Sinn gemacht hätte, dann aber nämlich doppelt fehlt und auch für lange Zeit fehlen wird.

Danke, mal wieder, für diese miese Politik, das ist einfach nur eine Schande.

Die letzte Regierung an der die SPD und die Grünen beteiligt waren, die war damals schon mit ihrer Agenda 2010 eine riesige Katastrophe für dieses Land.

Doch die nächste noch viel größere Katastrophe aus der selben Schmiede ist schon längst wieder im Gange und die Folgen dieser gigantischen Katastrophenpolitik die werden so verheerend sein, dass man sie sich gar nicht erst ausmalen möchte.

Ich finde das einfach nur krank und mehr habe ich dazu auch nicht zu sagen bzw. zu schreiben, denn das ist nämlich eine Tatsache.

Ich frage mich nur, wie viele Menschenleben es noch kosten muss, damit man endlich sagen kann, dass es zu viele Menschenleben gekostet hat?

Oder zählen Menschenleben in diesem sinnlosen Krieg etwa nicht?

Kriegswaffen bzw. Waffen schaffen keinen Frieden, sondern nur noch mehr Krieg, noch mehr Tod und noch mehr Leid in der Welt.

Externer Link: https://www.change.org/p/offener-brief-an-bundeskanzler-scholz

Aachen setzt ein Zeichen gegen Putins Krieg in der Ukraine

Bild: Michael Strusch / CC BY 2.0 DE

Nach dem Einmarsch der russischen Armee in der Ukraine fanden sich am 25.02.2022 etwa 1500 Menschen am Rathaus im Herzen von Aachen zusammen, um gemeinsam gegen den Krieg des russischen Präsidenten (Putin) in der Ukraine und für den Frieden zu demonstrieren.

Neben zahlreichen Menschen die ihre Solidarität mit der Ukraine zum Ausdruck bringen wollten, wie etwa älteren Menschen bei denen böse Erinnerungen geweckt wurden oder vielen anderen Menschen, die einfach nur ein Zeichen für den Frieden bzw. gegen den Einmarsch der russischen Armee in der Ukraine setzen wollten, waren aber auch bemerkenswert viele junge Eltern mit ihren Kindern, deren eigene Familien unmittelbar oder direkt von der Gewalt in der Ukraine betroffen sind, Teil der Demonstration.

Ina B. (32) berichtete mir beispielsweise, dass sie sich große Sorgen um ihren Bruder mache, weil er in Kyiv lebe und sich dazu entschieden hätte für sein Land zu kämpfen.

Sie würden zwar jeden Abend miteinander telefonieren (via Videochat), doch hat sie die Befürchtung, dass es jedes mal vielleicht auch das letzte mal sein könnte.

So wie Ina bzw. ihrem Bruder geht es wohl derzeit auch den meisten Männern in der Ukraine und das auch nicht unbedingt freiwillig, denn alle Männer zwischen 18 und 60 Jahren wurden mittlerweile zum Kriegsdienst eingezogen.

Sie sind damit also nun faktisch gezwungen einen Kampf zu kämpfen, den sie realistisch gesehen, nicht alleine gegen die russische Armee gewinnen können.

Ich frage mich: Macht das irgendeinen Sinn, Menschen (egal ob Männer oder Frauen oder „what ever“) in einen Krieg gegen einen Feind zu zwingen, den sie nicht wirklich besiegen können, außer vielleicht einer Dezimierung der Menschheit?

Andererseits würde eine Unterstützung der Ukraine durch die NATO jedoch mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit zum dritten Weltkrieg führen und dann wäre es vermutlich auch nur eine Frage der Zeit, wann der erste pflichtbewusste Mensch auf den Startknopf einer Atom-Rakete drücken wird, wenn vorher nicht doch noch irgendein Wunder passieren sollte und sich die Lage beispielsweise auf diplomatischen Wegen irgendwie de­es­ka­lie­ren lässt.

Es bleibt daher zu hoffen, dass sich die Lage sehr bald, im Sinne des Friedens, zum Besseren entwickeln wird und es somit hoffentlich auch nicht zum Worst-Case-Szenario kommen wird.

Seit dem zweiten Weltkrieg bzw. dem Fall der Mauer war gute Politik und gute Diplomatie neben den Demonstrationen für den Frieden wohl nie so dringend gefragt wie heute.