Erdogan baut seine Druckmittel gegen die EU und Europa aus

Nach dem Treffen der beiden Diktatoren Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan kann nun geschichtlich festgehalten werden, dass der Druck auf die EU und Europa in den kommenden Jahren stark steigen wird.

Denn seit Jahren schon werden in der Türkei große Massen an geflüchteten Menschen (die meisten von ihnen aus Syrien) „gelagert“ und allgemein bekannterweise, so von der Türkei als Druckmittel gegen die EU und Europa verwendet.

Zu diesem bereits sehr effektiven Druckmittel des türkischen Diktators (Recep Tayyip Erdogan) kommt durch die Umleitung des Gases aus Russland über die Türkei nun noch ein zweites Druckmittel gegen die EU und Europa hinzu.

Dies wird dazu führen, dass sich die Machtposition des türkischen Diktators in den kommenden Jahren sehr wahrscheinlich weiter festigen wird und die EU und Europa sich hingegen zu weiteren Zugeständnissen an die Türkei bzw. auch an Russland und den russischen Diktator Wladimir Putin gezwungen sehen wird.

Jetzt kommt es also wieder einmal darauf an, ob die Politiker in der EU und Europa weiter mit der „einfach wegschauen Politik“ der Vergangenheit bzw. der Gegenwart fortfahren werden, die beispielsweise Frau Ursula von der Leyen in ihrer Zeit als CDU / CSU Politikerin, aus der Tradition der CDU / CSU heraus lange genug verinnerlichen konnte oder ob die Politiker in der EU und Europa endlich mal die Zeichen der Zeit erkennen und so handeln werden, wie es in einem solchen Fall in der Tat angebracht wäre.

Meiner Meinung nach sollten Politiker in bzw. aus Staaten, die sich gerne mal mit der Bezeichnung „Demokratie“ schmücken, doch in erster Linie einmal den Diktatoren in der Welt endlich mal die kalte Schulter zeigen, anstatt sich wie bisher immer mehr und mehr von diesen Feinden einer jeden Demokratie abhängig und erpressbar zu machen.