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Stand: 3. April 2025, 22:53:09 Uhr.

Die Sinnlosigkeit von Kriegen und der Einfluss der Superreichen

Meine Meinung zur Bundeswehr und zum System der Superreichen

Krieg ist eine der verheerendsten und tragischsten Tätigkeiten, die die Menschheit je unternommen hat.

Historisch gesehen haben Kriege unsägliches Leid verursacht, sowohl für die kämpfenden Soldaten als auch für die Zivilbevölkerung, die unweigerlich in Mitleidenschaft gezogen wird.

Kriege werden immer und ausschließlich immer nur im Interesse weniger Superreicher geführt.

Die Eliten haben über die Jahrhunderte hinweg Systeme aufgebaut, die es ihnen ermöglichen, sowohl politischen als auch wirtschaftlichen Einfluss auszuüben.

Ein entscheidender Aspekt dieses Systems ist die Ermutigung von jungen Menschen, sich den Streitkräften anzuschließen und letztlich ihr Leben für eine Sache zu lassen, die möglicherweise nicht einmal im nationalen Interesse liegt.

Armeen wie die Bundeswehr nutzen heutzutage moderne Kommunikationskanäle, darunter soziale Medien, um sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren.

Sie werben mit Abenteuern, Kameradschaft und persönlichem Wachstum.

Doch in Wirklichkeit wird die Tragweite eines Krieges oft verschleiert.

Die Annahme, dass die Selbstaufopferung für das eigene Land notwendig sei, wird subtil durch Propaganda und Medien manipuliert.

Viele Soldaten sind sich der größeren geopolitischen Spiele, Teil derer sie werden, nicht bewusst.

Dies umso mehr, da sie in einer Welt leben, die von finanzieller Unsicherheit und teurem Wohnraum oder allgemein hohen Lebenskosten geprägt ist.

Was nur nebenbei erwähnt, bekanntlich von der Politik Alles so gesteuert wird, über Jahre und Jahrzehnte hinweg.

In einer Gesellschaft, in der viele nicht einmal Zugang zu eigenem Land oder Wohneigentum haben, vereinfacht die Armee die Komplexität der Realität in scheinbar ehrenhafte Dienste.

Kriege, ob vermeidbar oder unvermeidbar, müssen stets kritisch hinterfragt werden.

Insbesondere die Motivation und die Akteure, die von bewaffneten Konflikten profitieren, gehören in den öffentlichen Diskurs.

Die Menschheit muss sich der Tatsache stellen, dass echter und nachhaltiger Frieden erst dann erreicht wird, wenn die Beweggründe einiger weniger Superreicher offen diskutiert und hinterfragt werden.

Hinweis: Das Video zu diesem Beitrag gibt übrigens es auch in einer besseren Qualität auf YouTube (Externer Link): https://www.youtube.com/watch?v=Ys4cNE-pPhE

Das Morden im Gazastreifen geht weiter

Die anhaltenden Konflikte im Gazastreifen haben erneut die Aufmerksamkeit der globalen Gemeinschaft auf sich gezogen.

Trotz internationalem Druck und wiederholter Verurteilungen durch menschenrechtliche Organisationen, brechen die Kämpfe zwischen Israel und den Palästinensern nicht ab.

So berichtete die Tagesschau:

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der Vereinten Nationen beschuldigt die israelische Armee, „genozidale Akte“ und sexualisierte Gewalt gegen Palästinenser im Gazastreifen zu verüben.

Die Untersuchung hebt hervor, dass es regelmäßig zu gewaltsamen Übergriffen kommt, die letztendlich das Völkerrecht brechen.

Al Jazeera berichtete:

In den vergangenen Jahren hat die Regierung unter Donald Trump Vorschläge gemacht, die viele als Versuch ansehen, die palästinensische Bevölkerung systematisch zu vertreiben und den Gazastreifen unter Fremdverwaltung zu stellen.

Trotz Trumps „Bemühungen“, in den Plänen eine positive Vision zu sehen, wurde der Vorschlag von internationalen Beobachtern stark kritisiert.

Reuters berichtete dazu:

Die humanitäre Krise im Gazastreifen verschärft sich weiter.

Die Vereinten Nationen meldeten, dass über 35,000 direkte Todesopfer zu verzeichnen sind, darunter Tausende von Frauen und Kindern.

Die überwiegende Mehrheit dieser Opfer sind Zivilisten, was die Brutalität der Angriffe erneut unterstreicht.

Die internationale Gemeinschaft steht daher vor der dringenden Aufgabe, die Situation im Gazastreifen nicht nur zu stabilisieren, sondern endlich eine Grundlage für dauerhaften Frieden und Gerechtigkeit zu schaffen und die Administration von Israel und den USA für diese Kriegsverbrechen (nicht nur) im Gazastreifen zur Rechenschaft zu ziehen.

Denn solange Taten ungestraft bleiben und die humanitären Bedingungen sich nicht verbessern, drohen weitere Eskalationen, Verbrechen an der Menschlichkeit und eine verschärfte Krise für die Menschen in der Region.

Es ist daher offenbar, zumindest aktuell, keine Menschlichkeit in Sicht.

Denn die Situation im Gazastreifen bleibt auch laut neuesten Informationen aus verschiedensten Quellen weiterhin angespannt.

Es gibt verschiedene Berichte über die Möglichkeit eines bevorstehenden Einmarsches der israelischen Armee.

Militäranalysten warnen, dass ein solcher Schritt die Gewaltspirale weiter anheizen könnte.

Einige Experten argumentieren, dass Israel möglicherweise plant, militärisch in das Gazastreifen-Gebiet einzugreifen, um Hamas‘ militärische Infrastruktur zu zerstören.

Selbstverständlich wie üblich für Israel oder andere vom Hass gesteuerte Kriegs-Terroristen dieser Art, die Überleichen gehen, aber ohne dabei Zivilisten zu schützen, nein sogar im Gegenteil.

Ein Einmarsch wird mit absoluter Sicherheit zu einem weiteren Anstieg der vollkommen unschuldigen, zivilen Opferzahlen führen und die bereits katastrophalen humanitären Bedingungen im Gazastreifen verschärfen.

Ganz ehrlich, wenn man sich die Kriege und Krisen dieser Welt aktuell so betrachtet und dann auch noch dabei nicht aus dem Blickfeld verliert, wer das Sagen und die Macht in der Welt in Händen trägt, dann sieht das für mich stark danach aus, als wenn die Superreichen (auch in Israel, USA, Russland, Monaco und Co.) gerade dabei sind die Menschheit zu dezimieren!