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Stand: 3. April 2025, 4:40:29 Uhr.

Ausländerkriminalität vs. Häusliche Gewalt

Zugegeben kein einfacher Vergleich aber dennoch möglich und leider auch sehr notwendig, denn Gewaltverbrechen in Deutschland spiegeln oft größere gesellschaftliche Probleme wider.

Zwei zentrale Themen sind hier die Gewalt durch ausländische Täter:innen und die häusliche Gewalt, insbesondere gegen Frauen.

Sieht man sich beispielsweise das Jahr 2023 an, so wurden laut Polizei lediglich 37,1 % der erfassten Straftaten von nichtdeutschen Tatverdächtigen begangen (ohne Verstöße gegen das Aufenthalts-, Asyl- und Freizügigkeitsrecht).

Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg damit um 13,5 % im Vergleich zum Vorjahr.

Die Kriminalstatistik zeigt insgesamt einen Anstieg der gewalttätigen Kriminalität um 8,6 % in Deutschland (inkl. deutscher Straftäter:innen.).

Mögliche Ursachen können soziale Faktoren wie Armut und Perspektivlosigkeit sein, jedoch benennt die Statistik keine direkte Kausalität.

Sicht man sich dazu beispielsweise das Jahr 2023 an, speziell auch mit Fokus auf häusliche Gewalt gegen Frauen, so wurden in diesem Jahr 256.276 Menschen Opfer von häuslicher Gewalt, wobei 70% davon Frauen waren.

Die Opferzahlen stiegen damit auch um 6,5% im Vergleich zum Vorjahr.

Besonders erschreckend dabei ist aber die Anzahl der Femizide (Tötung von Frauen oder Mädchen) in Deutschland, denn etwa 133 Frauen wurden im gleichen Jahr als Opfer von vollendeten Femiziden registriert.

Wenn man die Gesamtzahlen auf einen täglichen Durchschnitt herunterbricht, ergibt sich daraus beispielsweise für das Jahr 2023 folgendes Bild in Deutschland:

– Tägliche Straftaten von ausländischen Tatverdächtigen: Etwa 1.824 Delikte (dazu sind jedoch keine Todeszahlen bekannt).

– Tägliche Häusliche Gewalt: Etwa 702 Opfer, davon etwa 491 Frauen (inkl. Femizide).

– Tägliche Femizide (Tötung von Frauen oder Mädchen): Etwa 0,4 Frauen werden davon aber Opfer täglicher Gewalt mit tödlichem Ausgang durch ihren Partner oder Ex-Partner in Deutschland.

Daher finde ich persönlich, dass Deutschland echt größere Probleme, hat als Ausländerkriminalität, die aber offenbar aus Tradition, das „Klaasohm“-Fest auf Borkum lässt grüßen, unter den Teppich gekehrt werden, um dadurch damit Nationalismus und ausländerfeindlichkeit bzw. menschenfeindliche, rechte Politik salonfähig machen zu können.

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Jetzt mal Hand auf`s Herz, ist das nicht einfach nur mega krass?!?!

Ich meine, was ich damit sagen möchte ist Folgendes:

Die mediale Diskussion fokussiert sich doch oft nur auf die Ausländerkriminalität, doch zeigen die Statistiken eindrücklich, dass häusliche Gewalt, besonders gegen Frauen, ein wesentlich akuteres Problem in Deutschland ist.

Dieses Problem ist dabei sogar, in der Tat, Hausgemacht, nämlich durch die Politik von Parteien wie CDU / CSU, SPD, FDP, die Grünen und die AfD, die dieses große Problem mit ihren rechten, konservativen, patriarchalen und sogar mittelalterlichen Grundhaltungen erst überhaupt ermöglichen.

Die Dimension dieser Problematik ist dabei auch deutlich erschreckender und erfordert eigentlich stärkere gesellschaftliche und politische Maßnahmen, um die schockierende Alltäglichkeit dieser Verbrechen zu bekämpfen.

Ein intensiverer Fokus auf Präventionsprogramme und Unterstützungseinrichtungen für Opfer häuslicher Gewalt ist unabdingbar, um eine langfristige und effektive Lösung zu gewährleisten.

Es liegt daher an der gesamten Gesellschaft, nicht nur ein Auge auf gesellschaftspolitische Probleme zu werfen, sondern aktiv zur Lösung beizutragen.

Dazu würde es aber selbstverständlich zum Beispiel auch schon gehören, sich nicht von rechter Propaganda ala AfD (Alternative für Deutschland) blenden zu lassen.

Denn Parteien wie die AfD, die CDU / CSU, die FDP, und auch die SPD sind in der Regel ganz klar Parteien, die aus Tradition nationalistische, patriarchalische, patriotische (bzw. gewaltbereite) und verlogene Ansichten in der Gesellschaft fördern und solche schlimmen Dinge, wie die Unterordnung von Frauen auch noch weiter salonfähig machen.

Daher ist meine Meinung dazu bzw. gleichzeitig auch eine klare Wahlempfehlung für den 23.02.2025 (Wahltag in Deutschland), bitte nur Parteien wie „DIE LINKE“ oder „DIE PARTEI“ wählen, die dieser verheerenden Entwicklung in Deutschland klar entgegentreten!

Der Weg zum Weltfrieden, in nur acht Regeln!

Die Verwirklichung des Weltfriedens ist ein komplexes und vielschichtiges Ziel, das verschiedene politische, soziale und wirtschaftliche Faktoren umfasst. Einige Möglichkeiten, wie die Menschheit auf den Weltfrieden hinarbeiten kann, sind:

1. Diplomatie und Konfliktlösung: Vorrang für friedliche Verhandlungen, Mediation und Dialog zur Lösung von Konflikten zwischen Nationen und Gruppen.

2. Internationale Zusammenarbeit: Stärkung internationaler Organisationen wie der Vereinten Nationen zur Förderung von Zusammenarbeit, friedenserhaltenden Maßnahmen und Konfliktverhütung.

3. Schutz der Menschenrechte: Wahrung der Menschenrechte für alle Menschen weltweit, Förderung von Gleichheit, Gerechtigkeit und Würde.

4. Abrüstung und Rüstungskontrolle: Einsatz für die Reduzierung und Beseitigung von Massenvernichtungswaffen, Förderung von Rüstungskontrollabkommen und Abrüstung.

5. Ökologische Nachhaltigkeit: Gemeinsame Bewältigung von Umweltproblemen, um Konflikte um knappe Ressourcen zu vermeiden und eine nachhaltige Entwicklung zu fördern.

6. Bildung und kultureller Austausch: Förderung von interkulturellem Verständnis, Toleranz und Bildung, um Empathie und Respekt für die Vielfalt zu fördern.

7. Wirtschaftliche Entwicklung: Bekämpfung von Armut, Ungleichheit und wirtschaftlichen Ungleichheiten, um stabile und wohlhabende Gesellschaften zu schaffen, die weniger anfällig für Konflikte sind.

8. Konfliktverhütung: Investitionen in Frühwarnsysteme, friedensfördernde Initiativen und Strategien zur Konfliktverhütung, um die Ursachen von Konflikten anzugehen, bevor sie eskalieren.

Dies sind nur acht Regeln, wie die Menschheit auf eine friedlichere Welt bzw. zum Weltfrieden hinarbeiten kann.

Jeder Einzelne und jede Nation muss eine Rolle bei der Förderung von Frieden und Verständigung über Grenzen hinweg spielen.

Kurz zusammengefasst bedeutet das nichts Anderes als, dass Frieden harte Arbeit bedeutet, hingegen der ggf. mögliche Wiederaufbau nach einem Krieg bedeutet aber noch viel härtere und viel mehr Arbeit.

Das Ziel sollte aber nicht die Arbeit sein, sondern der Frieden…

Aus diesem Grund sollte Krieg eigentlich niemals für niemanden auf der Welt eine mögliche Option sein!

Außer natürlich für die bösartige Art von Menschen, die mit dem Tod anderer Menschen ihr Geld verdienen und dadurch Reichtum und Macht erlangen…

Düstere Vorhersage für das Jahr 2035

In diesem Video wird erklärt, wie die persönliche Einstellung und die persönlichen Werte eines jeden Menschen die Welt nachhaltig bis 2035 verändern werden.

Hinweis: Es gibt leider einen Tippfehler im Titel des Videomaterials, der Titel dieses Videos sollte eigentlich „Düstere Vorhersage für das Jahr 2035“ heißen.

Nobody is perfekt… 😉

Quelle (Externer Link): https://www.youtube.com/watch?v=rQ7cXnsCh0E

Siehe auch: Der Weg zum Weltfrieden, in nur acht Regeln!

Dieses Video gibt es auch in einer besseren Qualität auf YouTube (Externer Link): https://www.youtube.com/watch?v=Ahw-jFXh2Vg