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Die Arbeitslosen wollen nur nicht arbeiten

In Deutschland herrscht ein schrecklich verheerendes Dogma, das besonders in rechten Kreisen verbreitet ist.

Es wird geglaubt, dass die Zwangsarbeit von Menschen die Situation im Land verbessern kann.

Diese Überzeugung ist nicht nur falsch, sondern gefährlich.

Die Vorstellung, dass viele Menschen in Deutschland nicht arbeiten wollen, ist irreführend. Es gibt zahlreiche Faktoren, die Menschen davon abhalten, eine Arbeit zu finden oder zu behalten, und Zwang ist nicht die Lösung.

Wenn Menschen zur Arbeit gezwungen werden, leidet die Qualität dieser Arbeit erheblich.

Zum Beispiel, stellen Sie sich vor, Pflegekräfte würden unter Zwang arbeiten.

Ich würde lieber auf die medizinische Versorgung verzichten, als mich von jemandem behandeln zu lassen, der seinen Job nicht richtig macht.

Diese Einstellung kann zu gefährlichen Folgen führen, und aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass schlechte Arbeit nicht nur ineffektiv, sondern auch schädlich sein kann.

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Dieses Dogma stellt eines der schlimmsten Probleme in unserem Land dar.

Wenn Parteien wie die AfD, die CDU/CSU oder die SPD an der Macht sind und die Unterstützung für Menschen in Not wegnehmen, dann hat das katastrophale Folgen für Deutschland.

Auch Menschen die in den Burnout getrieben werden, führen zum selben Niedergang von Deutschland, deswegen ist eine gesunde Work/Life-Balance auch so extrem wichtig und darf nicht länger verleugnet werden!

Die Zwangsverpflichtung von Menschen in Berufen, für die sie nicht geeignet sind, wird die Gesellschaft weiter belasten.

Es ist entscheidend, dass wir dieses Dogma hinterfragen und erkennen, dass Zwang nicht das Mittel zum Zweck sein kann.

Wir brauchen eine Gesellschaft, die Arbeit aus Leidenschaft und nicht aus Pflichtbewusstsein leistet.

Wenn wir dies ignorieren, wird unser Land vor die Hunde gehen!

Er ist wieder da

Die Rückkehr von Donald Trump an die Macht hat nicht nur negative Auswirkungen auf die USA sondern auch weitreichende Auswirkungen auf die restliche westliche Welt.

Denn seine Politik und seine Entscheidungen verändern die geopolitische Landschaft jetzt schon, nur einen Tag nach seinem Amtseintritt erheblich.

Was sowohl Herausforderungen für die ganze westliche Welt als auch Chancen für andere globale Mächte wie China und Russland mit sich bringt.

Hier nur einige der Fakten, die klar erkennbar machen, welche negativen Auswirkungen Trumps Politik auf die Zukunft der gesamten westlichen Welt heute schon hat:

– Laut einem Artikel von Chatham House schwächt Trumps Politik bestehende Allianzen und destabilisiert die internationale Ordnung.

– Die BBC berichtete, dass Trumps geplante Zölle den internationalen Handel erheblich beeinträchtigen und zu wirtschaftlichen Spannungen führen.

– Ein Bericht des ifo Instituts zeigt, dass Experten in Westeuropa und den USA besorgt über die wirtschaftlichen Risiken von Trumps Präsidentschaft sind.

– Laut Reuters haben sich Putin und Xi Jinping darauf geeinigt, ihre Beziehungen zu stärken, was durch Trumps unvorhersehbare Außenpolitik begünstigt wird.

– Die VOA News berichtet, dass Russland und China eine multipolare Weltordnung anstreben, die durch Trumps Politik gefördert wird.

Die Präsidentschaft von Donald Trump birgt demnach erhebliche Risiken für die westliche Welt, während sie gleichzeitig Chancen für China und Russland eröffnet, ihre geopolitischen Ziele zu verfolgen.

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Doch was genau ist Trumps Politik eigentlich im Kern und welche Auswirkungen hat sie auf uns in Deutschland?

Trumps Politik ist nationalistische Politik, genau wie die Politik von Parteien wie der AfD!

Nationalistische Politik führt eigentlich grundsätzlich fast immer zu Handelsbarrieren, die den Export und Import beeinflussen und somit auch Arbeitsplätze gefährden.

Auch Einschränkungen bei der Arbeitsmigration verengen den Arbeitsmarkt und verstärken den Fachkräftemangel.

Protektionistische Maßnahmen, so wie man sie von Trump oder auf Deutschland bezogen, von der AfD her kennt, führen zu einem Rückgang der Wettbewerbsfähigkeit, was sich negativ auf Löhne und Arbeitsbedingungen auswirkt.

Eine nationalistische Politik ala Trump in den USA bzw. auf Deutschland bezogen ala AfD führt zu einer Umverteilung der staatlichen Mittel, wobei Sozialleistungen gekürzt werden, um andere nationale Prioritäten, wie zum Beispiel Kriege, zu finanzieren.

Das bedeutet, die Schere zwischen Reich und Arm klafft noch weiter auseinander und die Verarmung der breiten Masse ist die Folge.

Nationalistische Rhetorik führt aber auch immer zur Stigmatisierung von Sozialhilfeempfängern, was deren soziale Integration erschwert.

Dies geschieht in der Regel, durch strengere Kriterien für den Zugang zur Sozialhilfen (wie etwa Bürgergeld etc.), was es dadurch schwieriger macht, eine solche Unterstützung, dann überhaupt noch zu erhalten.

Nationalistische Politik fördert dadurch als Folge die Spaltung der Gesellschaft, indem sie Gruppen gegeneinander ausspielt.

Die Stigmatisierung von bestimmten Gruppen führt zu einem Rückgang des sozialen Zusammenhalts und der Solidarität.

Nationalistische Rhetorik so wie man sie von Trump in den USA oder von Parteien wie der AfD, der CDU, der CSU (bzw. teilweise auch von der FDP) in Deutschland gewohnt ist, verstärkt Vorurteile und Diskriminierung, was das Miteinander der Menschen negativ beeinflusst.

Doch genau das ist leider die Zukunft auf die wir als Menschheit ganz offenbar und ganz offensichtlich zusteuern.

Darum dürfen wir Alle jetzt auch nicht mehr länger schweigen und grundsätzlich immer gegen reden, wenn Nationalismus laut wird!

Nicht nur in eigener Sache!

Der folgende Artikel ist nicht nur in eigener Sache und daher sehr wichtig für eine funktionierende Gesellschaft.

Daher sollte dieser Beitrag sorgfältig von so vielen Mitmenschen wie möglich gelesen werden.

Warum Fahrgäste im ÖPNV verpflichtet sind, einen Sitzplatz für Menschen mit Behinderungen freizumachen:

Im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) ist es von entscheidender Bedeutung, dass alle Fahrgäste die Bedürfnisse und Rechte anderer respektieren, insbesondere diejenigen von Menschen mit Behinderungen. Die Verpflichtung für Fahrgäste, einen Sitzplatz für Personen mit eingeschränkter Mobilität freizumachen, ist nicht nur eine ethische Verantwortung, sondern auch durch gesetzliche Bestimmungen wie §34 der Beförderungsordnung für Kraftfahrunternehmer (BOKraft) festgelegt.

1. Gleichberechtigung und Inklusion:

Eine der grundlegenden Prinzipien einer modernen Gesellschaft ist die Gleichberechtigung aller Menschen, unabhängig von ihren körperlichen oder geistigen Fähigkeiten. Menschen mit Behinderungen haben das gleiche Recht auf Teilhabe am öffentlichen Leben wie alle anderen auch. Indem Fahrgäste im ÖPNV einen Sitzplatz für Personen mit Behinderungen freimachen, tragen sie aktiv zur Förderung von Gleichberechtigung und Inklusion bei.

2. Zugang zur Mobilität:

Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen kann das Finden eines Sitzplatzes im öffentlichen Verkehr oft eine große Herausforderung sein. Ein freier Sitzplatz bietet diesen Personen nicht nur physische Erleichterung, sondern ermöglicht auch einen bequemeren und sichereren Transport. Indem Fahrgäste einen Sitzplatz freimachen, tragen sie dazu bei, den Zugang zur Mobilität für Menschen mit Behinderungen zu verbessern.

3. Gesetzliche Verpflichtung gemäß §34 BOKraft:

Gemäß §34 der Beförderungsordnung für Kraftfahrunternehmer (BOKraft) sind Fahrgäste im ÖPNV dazu verpflichtet, Personen mit Behinderungen beim Ein- und Ausstieg sowie während der Fahrt zu unterstützen. Dies schließt auch die Bereitstellung von Sitzplätzen für Personen mit Mobilitätseinschränkungen ein. Die Nichteinhaltung dieser Bestimmung kann zu rechtlichen Konsequenzen führen und ist somit nicht nur eine moralische, sondern auch eine gesetzliche Verpflichtung.

4. Solidarität und soziale Verantwortung:

Eine Gesellschaft zeigt sich auch daran, wie sie mit den Bedürfnissen ihrer schwächsten Mitglieder umgeht. Indem Fahrgäste bereit sind, ihren Sitzplatz für Personen mit Behinderungen freizumachen, zeigen sie Solidarität und übernehmen soziale Verantwortung. Diese Handlung trägt dazu bei, eine Atmosphäre des Respekts, der Fürsorge und der gegenseitigen Rücksichtnahme im öffentlichen Raum zu fördern.

Insgesamt ist es unerlässlich, dass Fahrgäste im ÖPNV die Verpflichtung ernst nehmen, einen Sitzplatz für Menschen mit Behinderungen freizumachen. Diese Maßnahme trägt nicht nur zur Förderung von Gleichberechtigung und Inklusion bei, sondern ist auch durch gesetzliche Bestimmungen wie §34 BOKraft geregelt, die die Rechte und Bedürfnisse von Personen mit Behinderungen schützen. Es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen, einen Beitrag zu einer barrierefreien und inklusiven Gesellschaft zu leisten.

Hintergrund dieses Beitrags ist folgendes Ereignis, das mir heute passiert ist:

Ich hatte einen wichtigen Termin in Kornelimünster (Aachen) und wollte mit einem Bus i. A. der ASEAG dort hin kommen.

Um 7:56 Uhr hielt an der Bushaltestelle in Walheim (H1) die SB66 (Wagennummer 505) und der Busfahrer teilte den dort Wartenden (auch mir) mit, dass der Bus voll sei und er niemanden mehr mitnehmen könnte (auch trotz aussteigender Fahrgäste).

Ich (ein gehbehinderter Mensch mit zwei Gehhilfen), stieg also ein und wies den Busfahrer der ASEAG darauf hin, dass ich gehbehindert bin und daher laut Deutscher Gesetzgebung ein Anrecht bzw. Vorrecht auf einen ausgewiesenen Sitzplatz im Bus habe.

Der Busfahrer warf mich aber nach einem kurzen Streitgespräch mit dem Worten, dass ihm das Gesetz „scheißegal“ sei wieder aus dem Bus!

Nach einem nicht sehr hilfreichen Beschwerde-Anruf bei der ASEAG bin ich aber übrigens dennoch rechtzeitig zu meinem Termin gekommen.