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Die Kinder des Schweigens in Deutschland

In den letzten Jahren hat die Diskussion über die Bildungspolitik in Deutschland, insbesondere in Bezug auf die Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust, an Brisanz gewonnen.

Es ist alarmierend, dass das Thema erst ab der achten Klasse im Lehrplan verankert ist, was zu einer unzureichenden Aufklärung junger Menschen über diese entscheidenden historischen Ereignisse führt.

Die Bundesregierung trägt eine erhebliche Verantwortung für die Bildungspolitik und die Inhalte, die in Schulen vermittelt werden.

Die Tatsache, dass die Auseinandersetzung mit dem Holocaust und dem Nationalsozialismus in den ersten Schuljahren kaum stattfindet, ist ein Versäumnis, das nicht nur die historische Bildung, sondern auch die gesellschaftliche Sensibilisierung beeinträchtigt.

Es ist beschämend, dass deutsche Kinder oft weniger über den Holocaust wissen als ihre Altersgenossen in anderen Ländern.

In vielen Staaten wird die Geschichte des Holocausts bereits in der Grundschule behandelt, was zu einem tieferen Verständnis und einer stärkeren Sensibilisierung für die Gefahren von Extremismus und Intoleranz führt.

Diese Bildungslücke hat letztendlich dazu beigetragen, dass nationalistische und rechtsextreme Ideologien in Deutschland wieder an Boden gewinnen.

Ohne ein fundiertes Wissen über die Schrecken des Nationalsozialismus und die Lehren aus der Geschichte sind junge Menschen anfälliger für extremistische Propaganda.

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Die Bundesregierung muss sich ihrer Verantwortung bewusst werden, dass sie selbst für die Kinder des Schweigens in Deutschland bzw. die Rückkehr der Schatten ihrer Vergangenheit verantwortlich ist und somit unverzüglich alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die Holocaust-Bildung in Grundschulen bzw. auch ggf. durch die Finanzierung entsprechender Klassenfahrten, an die Orte der Nazi-Verbrechen, zu stärken.

Und zwar ohne jegliches weiteres „Bla bla bla…“ von Parteien wie CDU, CSU, SPD, den Grünen oder der FDP, sondern nur durch politisches Handeln.

Dies könnte durch eine frühere und intensivere Integration des Themas in den Lehrplan geschehen, sowie durch die Förderung von Projekten, die das Bewusstsein für die Gefahren von Nationalismus und Extremismus schärfen.

Es ist wichtig zu betonen, dass es keinen Sinn macht, von den eigenen Fehlern der Bundesregierung abzulenken und die Schuld bei Migranten, Ausländern oder Asylbewerbern zu suchen.

Die Verantwortung für den Anstieg des Rechtsextremismus in Deutschland liegt allein bei der Bundesregierung.

Diese hat versäumt, die gesellschaftlichen Bedingungen zu schaffen, die eine faire und respektvolle Integration aller Menschen fördern.

Die daraus resultierende Diskriminierung und Ausgrenzung führt zu einer unfairen Entmenschlichung von Mitmenschen anderer Herkunft, was in extremen Fällen zu Gewalt und Attentaten führen kann.

Dies erinnert übrigens stark an Methoden der Nazis, als sie in ihrem Rassismus-Wahnsinn, einfach Menschen die sie als minderwertig erachteten als so genannte „Untermenschen“ abwerteten.

Es ist an der Zeit, dass die Bundesregierung handelt und sicherstellt, dass die Geschichte des Holocausts und des Nationalsozialismus nicht nur ein Randthema im deutschen Bildungssystem bleibt.

Eine umfassende Bildung in diesem Bereich ist entscheidend, um zukünftige Generationen zu verantwortungsbewussten und aufgeklärten Bürgern zu erziehen.

Finanzieren ließe sich das Alles übrigens vollkommen problemlos durch eine längst überfällige Enteignung von Superreichen.

Er ist wieder da

Die Rückkehr von Donald Trump an die Macht hat nicht nur negative Auswirkungen auf die USA sondern auch weitreichende Auswirkungen auf die restliche westliche Welt.

Denn seine Politik und seine Entscheidungen verändern die geopolitische Landschaft jetzt schon, nur einen Tag nach seinem Amtseintritt erheblich.

Was sowohl Herausforderungen für die ganze westliche Welt als auch Chancen für andere globale Mächte wie China und Russland mit sich bringt.

Hier nur einige der Fakten, die klar erkennbar machen, welche negativen Auswirkungen Trumps Politik auf die Zukunft der gesamten westlichen Welt heute schon hat:

– Laut einem Artikel von Chatham House schwächt Trumps Politik bestehende Allianzen und destabilisiert die internationale Ordnung.

– Die BBC berichtete, dass Trumps geplante Zölle den internationalen Handel erheblich beeinträchtigen und zu wirtschaftlichen Spannungen führen.

– Ein Bericht des ifo Instituts zeigt, dass Experten in Westeuropa und den USA besorgt über die wirtschaftlichen Risiken von Trumps Präsidentschaft sind.

– Laut Reuters haben sich Putin und Xi Jinping darauf geeinigt, ihre Beziehungen zu stärken, was durch Trumps unvorhersehbare Außenpolitik begünstigt wird.

– Die VOA News berichtet, dass Russland und China eine multipolare Weltordnung anstreben, die durch Trumps Politik gefördert wird.

Die Präsidentschaft von Donald Trump birgt demnach erhebliche Risiken für die westliche Welt, während sie gleichzeitig Chancen für China und Russland eröffnet, ihre geopolitischen Ziele zu verfolgen.

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Doch was genau ist Trumps Politik eigentlich im Kern und welche Auswirkungen hat sie auf uns in Deutschland?

Trumps Politik ist nationalistische Politik, genau wie die Politik von Parteien wie der AfD!

Nationalistische Politik führt eigentlich grundsätzlich fast immer zu Handelsbarrieren, die den Export und Import beeinflussen und somit auch Arbeitsplätze gefährden.

Auch Einschränkungen bei der Arbeitsmigration verengen den Arbeitsmarkt und verstärken den Fachkräftemangel.

Protektionistische Maßnahmen, so wie man sie von Trump oder auf Deutschland bezogen, von der AfD her kennt, führen zu einem Rückgang der Wettbewerbsfähigkeit, was sich negativ auf Löhne und Arbeitsbedingungen auswirkt.

Eine nationalistische Politik ala Trump in den USA bzw. auf Deutschland bezogen ala AfD führt zu einer Umverteilung der staatlichen Mittel, wobei Sozialleistungen gekürzt werden, um andere nationale Prioritäten, wie zum Beispiel Kriege, zu finanzieren.

Das bedeutet, die Schere zwischen Reich und Arm klafft noch weiter auseinander und die Verarmung der breiten Masse ist die Folge.

Nationalistische Rhetorik führt aber auch immer zur Stigmatisierung von Sozialhilfeempfängern, was deren soziale Integration erschwert.

Dies geschieht in der Regel, durch strengere Kriterien für den Zugang zur Sozialhilfen (wie etwa Bürgergeld etc.), was es dadurch schwieriger macht, eine solche Unterstützung, dann überhaupt noch zu erhalten.

Nationalistische Politik fördert dadurch als Folge die Spaltung der Gesellschaft, indem sie Gruppen gegeneinander ausspielt.

Die Stigmatisierung von bestimmten Gruppen führt zu einem Rückgang des sozialen Zusammenhalts und der Solidarität.

Nationalistische Rhetorik so wie man sie von Trump in den USA oder von Parteien wie der AfD, der CDU, der CSU (bzw. teilweise auch von der FDP) in Deutschland gewohnt ist, verstärkt Vorurteile und Diskriminierung, was das Miteinander der Menschen negativ beeinflusst.

Doch genau das ist leider die Zukunft auf die wir als Menschheit ganz offenbar und ganz offensichtlich zusteuern.

Darum dürfen wir Alle jetzt auch nicht mehr länger schweigen und grundsätzlich immer gegen reden, wenn Nationalismus laut wird!

Kein Stolz in Grenzen

Strusch.NET WFABW-Formel
Die Strusch.NET Formel für We for a better World.

Mit „Kein Stolz in Grenzen“ möchte ich ein starkes Statement gegen den weltweit wachsenden Nationalismus setzen.

Nationalismus, Glaube bzw. Religion und Gier ist, zumindest meiner Meinung nach, die Wiege aller Kriege.

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Lasst uns doch viel besser zusammen, als Menschen, in die Zukunft gehen, anstatt uns gegenseitig, immer wieder und immer wieder, neues schreckliches Leid an zu tun!