Meine Meinung zur Bundeswehr und zum System der Superreichen
Krieg ist eine der verheerendsten und tragischsten Tätigkeiten, die die Menschheit je unternommen hat.
Historisch gesehen haben Kriege unsägliches Leid verursacht, sowohl für die kämpfenden Soldaten als auch für die Zivilbevölkerung, die unweigerlich in Mitleidenschaft gezogen wird.
Kriege werden immer und ausschließlich immer nur im Interesse weniger Superreicher geführt.
Die Eliten haben über die Jahrhunderte hinweg Systeme aufgebaut, die es ihnen ermöglichen, sowohl politischen als auch wirtschaftlichen Einfluss auszuüben.
Ein entscheidender Aspekt dieses Systems ist die Ermutigung von jungen Menschen, sich den Streitkräften anzuschließen und letztlich ihr Leben für eine Sache zu lassen, die möglicherweise nicht einmal im nationalen Interesse liegt.
Armeen wie die Bundeswehr nutzen heutzutage moderne Kommunikationskanäle, darunter soziale Medien, um sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren.
Sie werben mit Abenteuern, Kameradschaft und persönlichem Wachstum.
Doch in Wirklichkeit wird die Tragweite eines Krieges oft verschleiert.
Die Annahme, dass die Selbstaufopferung für das eigene Land notwendig sei, wird subtil durch Propaganda und Medien manipuliert.
Viele Soldaten sind sich der größeren geopolitischen Spiele, Teil derer sie werden, nicht bewusst.
Dies umso mehr, da sie in einer Welt leben, die von finanzieller Unsicherheit und teurem Wohnraum oder allgemein hohen Lebenskosten geprägt ist.
Was nur nebenbei erwähnt, bekanntlich von der Politik Alles so gesteuert wird, über Jahre und Jahrzehnte hinweg.
In einer Gesellschaft, in der viele nicht einmal Zugang zu eigenem Land oder Wohneigentum haben, vereinfacht die Armee die Komplexität der Realität in scheinbar ehrenhafte Dienste.
Kriege, ob vermeidbar oder unvermeidbar, müssen stets kritisch hinterfragt werden.
Insbesondere die Motivation und die Akteure, die von bewaffneten Konflikten profitieren, gehören in den öffentlichen Diskurs.
Die Menschheit muss sich der Tatsache stellen, dass echter und nachhaltiger Frieden erst dann erreicht wird, wenn die Beweggründe einiger weniger Superreicher offen diskutiert und hinterfragt werden.
Die widersprüchlichen Pläne von Präsident Trump lassen „nicht rechte Köpfe“ sprichwörtlich rauchen.
Hingegen in rechts-gesinnten Köpfen, von denen wahrscheinlich aber die Meisten leider auch schon, genau wie Trump, jeglichen Bezug zur Logik bzw. zu Fakten einfach verloren haben, da treffen Trump´s durchgeknallten Pläne nicht wirklich überraschend sogar auf Zustimmung.
Eine im wahrsten Sinne des Wortes „verrückte Welt“ in der wir gerade leben.
In einer Welt die von Konflikten und humanitären Krisen geprägt ist, hat Präsident Donald Trump wieder mal erneut für Aufsehen gesorgt.
Seine jüngsten Äußerungen über die Annexion des Gazastreifens und die Umsiedlung der dort lebenden Palästinenser haben vollkommen zurecht weltweit Empörung ausgelöst.
Die Pläne zur „Übernahme“ des Gazastreifens, sind wenn sie tatsächlich umgesetzt werden sollen, eindeutig ein Verbrechen gegen die Menschenrechte.
Diese Pläne heben Donald Trump somit, auf meiner persönlichen Skala der kranken Köpfe, auf eine ähnliche Stufe wie Putin („Putler“) oder eben dem anderen Monster („Hitler“).
Zumindest jedenfalls schon mal, hinsichtlich seiner menschenfeindlichen Ansichten und seiner Annexions-Fantasien anderer Länder.
Trump hat nämlich ernsthaft angekündigt, dass die USA den Gazastreifen „übernehmen“ und die Region in eine Art „Riviera des Nahen Ostens“ verwandeln wollen.
Wie krank muss ein Mensch im Kopf, in der Rolle als US Präsident der sogenannten „Vereinigten Staaten von Amerika“ sein, um so Etwas ernsthaft anzukündigen?
Würde nicht jeder andere Mensch, der sowas ernsthaft ankündigen würde, vermutlich zurecht in der Psychiatrie landen?
Der US Präsident (also auch nur ein Mensch), der die nötige Macht besitzt, diese schrecklichen Dinge von denen er jeden Tag spricht auch zu tun und es ja auch macht, der landet aber seltsamerweise nicht in der Psychiatrie.
Da wo Trump, zumindest aus meiner Sicht, aber eindeutig besser aufgehoben wäre.
Daher sollte man an dieser Stelle doch auch folgende Frage aufstellen:
Ist ein Psychopath, der genügend Macht und/oder genügend Geld hat, kein Psychopath mehr?
Können in unserem kapitalistischen System also nur arme Menschen echte Psychopathen sein und unfreiwillig in der Psychiatrie landen?
Falls ja?
Wo genau liegt denn da die Geld- oder Macht-Grenze, ab der ein eindeutiger Psychopath in unserem tollen System kein Psychopath mehr sein könnte oder ist?
Vielleicht sollte man diese Frage aber auch ganz anders stellen:
Wie kapitalistisch muss ein kapitalistisches System tatsächlich sein, dass solche durchgeknallten Menschen wie Trump auch noch schützt und es ihm auch noch ernsthaft ermöglicht hat, nochmals Präsident der sogenannten „Vereinigten Staaten von Amerika“ zu werden?
Auch noch nach Allem was bisher passiert ist?
Diese kranken Pläne des US Präsidenten, der sogenannten „Vereinigten Staaten von Amerika“, die beinhalten nämlich die dauerhafte Vertreibung der 1,8 Millionen Palästinenser, die derzeit in Gaza leben!
Ich nenne diese Zahl absichtlich an dieser Stelle nochmal, 1,8 Millionen Menschen!
Trump fordert auch noch ernsthaft, dass Nachbarländer mit „humanitären Herzen“ diese Menschen aufnehmen sollen.
Ist das jetzt Real-Satire?
Nein!
Das ist nur Donald Trump, der „demokratisch gewählte Präsident“, der sogenannten „Vereinigten Staaten von Amerika“!
Das ist aber genau wie man es von Trump oder von anderen rechten Personen her kennt, einfach nur ein Widerspruch in sich selbst.
Es ist ein Widerspruch, von unzähligen Widersprüchen in der „rechten Logik des Egoismus“ bzw. in der „rechten Logik des Selbsthasses und Menschenhasses“.
Während Trump nämlich auch noch andere Länder auffordert, Flüchtlinge aufzunehmen, zeigt seine eigene Politik gegenüber Migranten und Flüchtlingen in den USA ein ganz anderes Bild.
Seine Regierung hat wiederholt Maßnahmen ergriffen, um Einwanderer abzuschieben und die Grenzen zu schließen.
Diese Doppelmoral wirft wieder die Frage auf:
Hat die USA unter Trump überhaupt noch was mit Menschenrechten oder mit Menschlichkeit gemein?
Die internationale Gemeinschaft hat Trumps Pläne jedenfalls vollkommen zurecht, zumindest scharf kritisiert.
Länder wie Jordanien und Ägypten, die bereits eine große Zahl palästinensischer Flüchtlinge aufgenommen haben, stehen vor enormen Herausforderungen.
Die Vorstellung, dass diese Länder noch mehr Menschen aufnehmen sollen, während die USA sich ihrer Verantwortung entziehen, wird als zynisch und vollkommen zurecht unrealistisch angesehen.
Trumps Vorschläge zur „Übernahme“ des Gazastreifens und seine widersprüchlichen Aussagen zur Flüchtlingspolitik haben weltweit für Empörung gesorgt.
Sie werfen ein Schlaglicht auf die Absurdität und die moralische Fragwürdigkeit seiner Politik.
Die Weltgemeinschaft steht nun also jedenfalls vor der großen Herausforderung, auf diese Provokationen zu reagieren und gleichzeitig die humanitären Bedürfnisse der betroffenen Menschen zu berücksichtigen.
Ist die Welt also nun mit dieser weltweiten Welle der Machtübernahmen durch egoistische, rechte, sich selbst hassende Menschenhasser, wie Donald Trump oder seines gleichen nun wirklich vollkommen verrückt geworden?
Wird der gleiche Wahnsinn, nach dem 28.02.2025 vielleicht auch in Deutschland passieren, also falls die AfD ernsthaft an die macht kommt?
Die möglichen Wähler:innen der AfD oder anderer rechter Parteien wie der CDU, CSU, FDP, SPD oder der Grünen können doch nicht ernsthaft so verdammt blind sein für diesen gigantischen Schaden, den rechte Politik, so wie die von Trump, ihn weltweit anrichtet?
In der ganzen Welt richtet rechte Politik nämlich mit ihrem Egoismus, Menschenhass und Selbsthass nur unfassbaren Schaden an, sogar auch in den Ländern selbst, wo Rechte an der Macht sind!
Selbst die Rechten sind Opfer des rechten Egoismus, Menschenhasses und Selbsthasses und das sollen die Rechten ernsthaft Alle selbst nicht sehen oder sehen können?
Das kann ich in meiner Naivität nicht mal glauben, selbst dann nicht, wenn ich es glauben will!
Es ist eine der größten Ungerechtigkeiten der heutigen Gesellschaft, dass eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich existiert, die sich zunehmend verschärft. Während die Reichen durch Steuervermeidung und Ausbeutung der ärmeren Schichten immer mehr Wohlstand anhäufen, kämpfen die Arbeiter mit stagnierenden Löhnen und prekären Arbeitsbedingungen.
Ein anschauliches Beispiel hierfür ist das Phänomen, dass Führungskräfte, die für ihre Arbeitnehmer Lohnkürzungen oder Einsparungen vornehmen, gleichzeitig ihren eigenen Kindern Luxusgüter wie teure Sportwagen oder Immobilien kaufen – und ihnen jeden noch so kleinen Traum erfüllen.
In der gleichen Zeit sehen sich die Arbeiter, die oft selbst hart für ihren Lebensunterhalt kämpfen, ihren eigenen Träumen gegenüber immer größeren Hürden.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Laut einer Studie des IWF von 2020 zahlt der reichste 1 % der Weltbevölkerung nur einen Bruchteil der Steuerlast, die sie tatsächlich schulden würden.
Die 26 reichsten Menschen besitzen genauso viel wie die ärmsten 3,8 Milliarden Menschen zusammen.
Eine unvorstellbare Ungleichheit, die sich durch Steuerflucht, Offshore-Konten und andere Mechanismen zur Steuervermeidung noch weiter verstärkt.
Es ist jedoch nicht nur die Steuervermeidung, die zu dieser Ungerechtigkeit beiträgt.
Es sind auch die sozialen Reaktionen, die diese Disparitäten noch verstärken!
Wenn ein Bürgergeld-Empfänger oder ein Arbeitsloser, Geflüchteter, Kranker oder Rentner auch nur einen Euro mehr in Form von Sozialleistungen bekommt, wird dies sofort kritisiert.
Politiker, Medien und sogar ein Teil der Bevölkerung empören sich öffentlich über „Steuergeldverschwendung“.
Auf der anderen Seite finden sich kaum ähnliche Empörungen, wenn große Konzerne wie Amazon, Google, VW (Porsche), Starbucks oder Apple, etc.
Eigentlich sogar alle Superreichen mit ihren Unternehmen (Konzernen), Milliarden von Dollar bzw. Euro nicht in den Ländern versteuern, in denen sie erwirtschaftet wurden – während die unteren sozialen Schichten mit ständig steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen.
Die Arbeiter, die durch ihre Anstrengungen das Rückgrat der Gesellschaft bilden, sind diejenigen, die am meisten von dieser Ungerechtigkeit betroffen sind.
Während die oberen 1 % mit ihren Steuervermeidungsstrategien und der Schaffung von Wohlstand auf Kosten der Armen immer reicher werden, sehen sich die Menschen, die in prekären Arbeitsverhältnissen stecken oder von sozialen Sicherungssystemen abhängen, mit einem stetigen Verlust an Möglichkeiten und einer immer enger werdenden Zukunftsperspektive konfrontiert.
Es entsteht ein Teufelskreis, der nicht nur die soziale Kluft vertieft, sondern auch das Vertrauen in die Fairness des Systems untergräbt.
Dieser Widerspruch zwischen den Empörungen über kleine Erhöhungen der Sozialleistungen für die Bedürftigsten und dem beinahe völligen Fehlen von Reaktionen auf die Steuervermeidung der Reichen zeigt eine tief verwurzelte Ungerechtigkeit im globalen System.
Es ist eine Realität, in der diejenigen, die am meisten zum Wohlstand der Gesellschaft beitragen, die geringsten Mittel erhalten, während diejenigen, die durch ihre privilegierte Position keinen fairen Beitrag leisten, immer weiter an Macht und Reichtum gewinnen.
Die Enteignung der Superreichen könnte ein Mittel sein, um die zunehmende Ungleichheit in der Gesellschaft zu bekämpfen und soziale Gerechtigkeit wiederherzustellen. Indem das exorbitante Vermögen einer kleinen Elite umverteilt wird, könnten dringend benötigte Ressourcen in öffentliche und soziale Einrichtungen fließen, die der breiten Bevölkerung zugutekommen.
So könnten etwa Bildung, Gesundheitsversorgung und soziale Sicherheit besser finanziert werden.
Diese Umverteilung würde nicht nur den sozialen Zusammenhalt stärken, sondern auch den Wohlstand gerechter verteilen und die Schere zwischen Arm und Reich verringern.
In einem solchen System könnte die Gesellschaft insgesamt als gerechter und solidarischer wahrgenommen werden, da alle Bürgerinnen und Bürger Zugang zu den grundlegenden Lebensstandards hätten, unabhängig von ihrem Herkunft oder Vermögen.
Darum müssen die Superreichen endlich enteignet werden, nämlich um die Gerechtigkeit wiederherzustellen!
Es gibt auch keinen Grund davor Angst zu haben, falls sie auswandern sollten, denn ihre Auswanderung würde keine entscheidenden negativen Effekte haben.
Die Wahrheit ist, im Gegenteil sogar, Deutschland hat eine starke Wirtschaftsstruktur, die von einer breiten Basis abhängt und nicht von einzelnen Wohlhabenden. Zudem gibt es viele Anreize für Reiche, im Land zu bleiben, wie die hohe Lebensqualität, die zentrale Lage in Europa und die starke Infrastruktur.
Abgesehen davon sind so gut wie alle Superreichen von ihrer Gesinnung her immer rechts bzw. sogar rechtsradikal, daher würden sie eher dafür sorgen, dass wir uns gegenseitig die Köpfe abschlagen, bevor sie Deutschland verlassen würden! (Also genau das was sie jetzt gerade auch tun…)
Das ist eben das bekannte „teile und herrsche“ – Spiel, dass sie mit uns, als ihre Spielfiguren spielen…
Aus diesem Grund ist es einer der größten Fehler, den von ihnen gekauften Parteien wie etwa CDU, CSU, SPD, den Grünen oder der AfD, bei irgendwelchen Wahlen, seine Stimme zu geben!