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Stand: 3. April 2025, 7:25:04 Uhr.

Die Vorbereitung für den Dritten Weltkrieg beginnt in den Köpfen

In einer zunehmend vernetzten Welt spielen politische Anführer wie „Wladimir Putin“, „Donald Trump“, „Friedrich Merz“ und „Emmanuel Macron“ eine entscheidende Rolle, wie wir globale Bedrohungen wahrnehmen.

Selbst wenn ihre Handlungen nicht immer bewusst auf einen großen Konflikt abzielen würden, tragen sie oft dazu bei, Ängste zu schüren, die letztlich für die gesamte Menschheit sehr gefährlich sind.

Denn viele politische Strategien basieren auf der Entstehung eines Gefühls der Bedrohung von außen oder eben dem Inneren eines Landes.

Dies führt in der Regel immer dazu, dass sich Bürger:innen von vermeintlichen Feinden umgeben fühlen.

Wenn Anführer:innen durch ihre Redeweise und Politik Angst propagieren, wird dies in der Regel tief in die Köpfe der Menschen eingebettet.

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Das Beispiel „Putin“: Er ist beteiligt an mehreren militärischen Konflikten und hat in seiner Rhetorik oft nationale Stärke und Verteidigung betont, wodurch er in den Köpfen der Bevölkerung, in Russland, den nötigen Nationalismus und Nationalstolz erzeugen konnte, der notwendig war um z.B. die Ukraine angreifen zu können.

Das Beispiel „Trump“: Seine „America First – Politik“ legte Wert auf nationale Sicherheit und die Eindämmung fremder Einflüsse, wodurch es ihm gelungen ist, so den nötigen Fremdenhass und Nationalismus in den Köpfen der Menschen, in den USA, zu erzeugen, der notwendig war damit er zum wiederholten mal die Macht ergreifen konnte und wodurch er nun in der Lage ist die ganze Welt ins Chaos zu stürzen.

Die Beispiele „Merz“ und „Macron“: Ihre politischen Positionen haben ebenfalls zur Wahrnehmung einer komplexer werdenden internationalen Sicherheitslage beigetragen oder sogar im Fall von Friedrich Merz (CDU), mit seiner AfD ähnlichen Politik bzw. seinem Wahlversprechen, aus Deutschland wieder „ein Land machen zu wollen, auf das man wieder stolz sein könne“.

Genau dadurch wird wie in den vorherigen beiden Beispielen für eine Form von Nationalismus, Nationalstolz, Rückhalt und Zustimmung durch gesellschaftlichen Zwang gesorgt, der aber notwendig ist, um z.B. einen weiteren Weltkrieg vorzubereiten bzw. ihn überhaupt erst denkbar und möglich zu machen.

Denn wenn ein weiterer Weltkrieg oder auch Kriege an sich keine Option wären, dann würde man Alles dafür tun, damit sie nicht passieren.

Ich sage es mal so, wenn man sich für den großen Krieg rüstet und vorbereitet, dann wird der große Krieg ganz sicher auch kommen…

Wenn aber ein weiterer Weltkrieg oder Kriege an und für sich keine Rote Linie mehr darstellen und sogar für die meisten Menschen eine akzeptable Option darstellen, dann verhält es sich nämlich in diesem Fall, in der Regel immer, wie mit einer Selbst erfüllenden Prophezeiung.

So wird es dann auch irgendwann, sehr wahrscheinlich passieren, wenn dieser politische Kurs weiterhin bei behalten wird.

Wenn die Politik also weiterhin Angst und Misstrauen gegen fremde Menschen verbreitet, könnten wir also aus einer ahnungslosen Perspektive gesehen, „unbewusst“ auf einen weiteren Weltkrieg oder zumindest einen größeren Konflikt zusteuern, der die Menschheit und das Leben erheblich dezimieren, wenn nicht sogar auslöschen wird.

Die Geschichte hat gezeigt, dass Hass und Hetze oft Vorboten von kriegerischen Auseinandersetzungen sind.

Man muss versuchen ein solches Szenario auf jeden Fall zu verindern und für echten und dauerhaften Frieden sorgen.

Dafür müssen die Superreichen endlich enteignet werden!

Denn es sind doch immer Superreiche wie „Wladimir Putin“, „Donald Trump“, „Friedrich Merz“ und „Emmanuel Macron“, die dafür sorgen und gesorgt haben, dass Kriege wie der, der gerade wieder heraufbeschworen wird, Alles in Schutt und Asche legen.

Damit gerade diese Superreichen danach, dann wenn genug Blut vergossen wurde (nur bitte nicht ihr Eigenes), aus ihren sicheren Löchern gekrochen kommen und Alles wieder, viel schöner und toller, Aufbauen lassen wollen.

Gaza läßt grüßen…

Nein, echter Frieden und anhaltender oder sogar Weltfrieden kann nur durch große Revolutionen erreicht werden.

Diese Revolutionen müssen friedlich von den Menschen bzw. Bürger:inne:n der einzelnen Länder ausgehen.

Die Zentren der Macht und diejenigen, die Hass und Hetze schüren, müssen abgelöst werden, um einen echten sozialen Wandel zu ermöglichen.

Frieden entsteht durch das Säen von Vertrauen und Kooperation.

Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass sowohl Bürger:innen als auch ihre Anführer:innen ihre Wahrnehmung hinterfragen und sich für eine diplomatische und friedliche Konfliktlösung starkmachen.

Eine friedliche Revolution ist daher notwendig und auch der Schlüssel zum Wegfall der Feindbilder und zur Schaffung einer harmonischen Welt.

Egoismus im Kapitalismus

Superreiche Menschen (bzw. Egoisten) nutzen das kapitalistische System zu ihrem Vorteil, um immer mehr Macht zu erlangen und ihren Reichtum zu vermehren.

So mal sie es ja doch auch noch selbst sind, die zudem auch immer die Regeln in diesem ungerechten kapitalistischen System bestimmen.

Beispiele dafür gibt es unzählige, im Leben, in der Politik und natürlich auch in der Arbeitswelt.

Sie sparen zum Beispiel dabei Geld, indem sie die Löhne der Menschen, die sie beschäftigen, drücken.

In einer kapitalistischen Gesellschaft gibt es daher eine starke Tendenz bzw. es ist sogar die Regel im Kapitalismus, dass egoistische Individuen die Schwächen des Systems und aller nicht egoistischen Menschen ausnutzen.

Sie konzentrieren sich darauf, ihren eigenen Vorteil zu maximieren, ohne Rücksicht auf die Auswirkungen auf Andere oder die Umwelt.

Dies führt dazu, dass die Löhne der Arbeiter:innen, ganz subtil bzw. erst nach Abzug aller Lebenskosten bzw. aller sonstiger Abgaben, dann erst überhaupt erkennbar, tatsächlich gesenkt werden.

Während hingegen die Gewinne der Unternehmen und letzten Endes der Egoisten, denen die Unternehmen gehören, immer weiter steigen.

Von der anderen Perspektive her gesehen, haben die Arbeiter:innen, im Normalfall, jedoch niemals die Chance ebenfalls zu einem derartigem Reichtum zu gelangen.

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Ein weiteres Problem ist, dass viele Menschen diese Fakten nicht sehen, hören oder wissen möchten.

Stattdessen kämpfen die Menschen am unteren Ende der Nahrungskette gegeneinander, anstatt sich gegen die wahren Ursachen ihrer Probleme zu vereinen.

Es ist wichtig, dass die Menschen lernen, nach oben zu schauen und die egoistischen Strukturen zu hinterfragen, die ihre Lebensqualität beeinträchtigen.

Die fairste Lösung könnte in der Enteignung der Egoisten liegen, um Gerechtigkeit für alle zu schaffen.

Mir ist schon klar, dass Egoismus im Kapitalismus ein komplexes Thema ist, das tiefere gesellschaftliche und wirtschaftliche Fragen aufwirft.

Es ist jedoch längst an der Zeit, dass wir Alle diese Themen, insbesondere die Enteignung von Superreichen als ausgleichende Gerechtigkeit offen diskutieren, um zu einer fairen Lösung für Alle zu gelangen.

Sonst wird es nämlich niemals Gerechtigkeit, in dieser Hinsicht, in der Menschheitsgeschichte geben.