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Stand: 3. April 2025, 7:28:36 Uhr.

Das Morden im Gazastreifen geht weiter

Die anhaltenden Konflikte im Gazastreifen haben erneut die Aufmerksamkeit der globalen Gemeinschaft auf sich gezogen.

Trotz internationalem Druck und wiederholter Verurteilungen durch menschenrechtliche Organisationen, brechen die Kämpfe zwischen Israel und den Palästinensern nicht ab.

So berichtete die Tagesschau:

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der Vereinten Nationen beschuldigt die israelische Armee, „genozidale Akte“ und sexualisierte Gewalt gegen Palästinenser im Gazastreifen zu verüben.

Die Untersuchung hebt hervor, dass es regelmäßig zu gewaltsamen Übergriffen kommt, die letztendlich das Völkerrecht brechen.

Al Jazeera berichtete:

In den vergangenen Jahren hat die Regierung unter Donald Trump Vorschläge gemacht, die viele als Versuch ansehen, die palästinensische Bevölkerung systematisch zu vertreiben und den Gazastreifen unter Fremdverwaltung zu stellen.

Trotz Trumps „Bemühungen“, in den Plänen eine positive Vision zu sehen, wurde der Vorschlag von internationalen Beobachtern stark kritisiert.

Reuters berichtete dazu:

Die humanitäre Krise im Gazastreifen verschärft sich weiter.

Die Vereinten Nationen meldeten, dass über 35,000 direkte Todesopfer zu verzeichnen sind, darunter Tausende von Frauen und Kindern.

Die überwiegende Mehrheit dieser Opfer sind Zivilisten, was die Brutalität der Angriffe erneut unterstreicht.

Die internationale Gemeinschaft steht daher vor der dringenden Aufgabe, die Situation im Gazastreifen nicht nur zu stabilisieren, sondern endlich eine Grundlage für dauerhaften Frieden und Gerechtigkeit zu schaffen und die Administration von Israel und den USA für diese Kriegsverbrechen (nicht nur) im Gazastreifen zur Rechenschaft zu ziehen.

Denn solange Taten ungestraft bleiben und die humanitären Bedingungen sich nicht verbessern, drohen weitere Eskalationen, Verbrechen an der Menschlichkeit und eine verschärfte Krise für die Menschen in der Region.

Es ist daher offenbar, zumindest aktuell, keine Menschlichkeit in Sicht.

Denn die Situation im Gazastreifen bleibt auch laut neuesten Informationen aus verschiedensten Quellen weiterhin angespannt.

Es gibt verschiedene Berichte über die Möglichkeit eines bevorstehenden Einmarsches der israelischen Armee.

Militäranalysten warnen, dass ein solcher Schritt die Gewaltspirale weiter anheizen könnte.

Einige Experten argumentieren, dass Israel möglicherweise plant, militärisch in das Gazastreifen-Gebiet einzugreifen, um Hamas‘ militärische Infrastruktur zu zerstören.

Selbstverständlich wie üblich für Israel oder andere vom Hass gesteuerte Kriegs-Terroristen dieser Art, die Überleichen gehen, aber ohne dabei Zivilisten zu schützen, nein sogar im Gegenteil.

Ein Einmarsch wird mit absoluter Sicherheit zu einem weiteren Anstieg der vollkommen unschuldigen, zivilen Opferzahlen führen und die bereits katastrophalen humanitären Bedingungen im Gazastreifen verschärfen.

Ganz ehrlich, wenn man sich die Kriege und Krisen dieser Welt aktuell so betrachtet und dann auch noch dabei nicht aus dem Blickfeld verliert, wer das Sagen und die Macht in der Welt in Händen trägt, dann sieht das für mich stark danach aus, als wenn die Superreichen (auch in Israel, USA, Russland, Monaco und Co.) gerade dabei sind die Menschheit zu dezimieren!

Wie Rechte andere Menschen manipulieren

In einer vielfältigen Gesellschaft gibt es oft Menschen, die in schwierigen Lebensphasen oder in Momenten der Einsamkeit nach Zugehörigkeit suchen.

Rechts gesinnte Personen nutzen geschickt diese verwundbaren Zustände aus, um neue Anhänger zu gewinnen.

Sie agieren besonders freundlich und aufmerksam, indem sie kleine Gnadenakte vollbringen, die den Bedürftigen kurzfristige Unterstützung bieten.

Diese Taktiken ähneln oftmals denen von religiösen Gemeinschaften oder traditionsreichen Vereinen, die mit Gemeinschaftsgefühl und/oder Hilfe zur Selbsthilfe werben.

Die christliche Kirche bzw. auch alle anderen Religionen und Vereine machen es im Grunde genommen genau so, genau auf die selbe Art und Weise.

In der Regel verfolgen alle Religionen und traditionsreichen Vereine auch fast immer nationalistische Ziele bzw. rechte Ziele und/oder Ziele von Superreichen, weil sie genau wie andere rechtsgesinnte Menschen und/oder Organisationen auf Ritualen und Traditionen basieren, die ihren Ursprung in der Ordnung, Vereinheitlichung, Gewinnung und/oder dem Erhalt von Macht begründen.

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Eine der Hauptstrategien ist die Nutzenmaximierung, indem sie den Menschen, die sich in einer Krisensituation befinden, auf subtile Weise das Gefühl geben, dass ihre ideologischen Ansichten sie unterstützen und retten können, schaffen sie eine Bindung.

Das Ziel sind nicht nur die Stimmen und die Zustimmung der Menschen, sondern auch eine Ideologisierung, die sie in das rechte politische Lager hineinführt.

Die Gefahr dieser Praxis ist, dass sie das exponentielle Wachstum extremistischer und menschenfeindlicher Ideologien fördert.

Durch die Manipulation und den emotionalen Einfluss gewinnen sie nicht nur an Einfluss, sondern verbreiten auch hasserfüllte politische Haltungen, die jegliche Form der Diversität ablehnen und Minderheiten als minderwertig betrachten.

Dies betrifft beispielsweise auch Menschen mit Behinderungen, die aus dieser Perspektive ausgeschlossen und benachteiligt werden.

Rechts gesinnte Ideologien tendieren dazu, einen starken Egoismus zu fördern, der die Bedürfnisse des Kollektivs ignoriert, solange sie dem eigenen Interesse nützen.

Neunundneunzig Prozent der Betroffenen dieser rechten „Hilfe zur Selbsthilfe“ merken nichts von dieser Strategie und werden somit mehr oder weniger langsam aber sicher zu Mitläufern von rechten Parteien wie der AfD, bzw. stark nach rechts gerückten Parteien CDU, CSU, SPD oder den Grünen.

Diese Dynamik steht übrigens in direktem Widerspruch zu einer inklusiven Gesellschaft, in der das Wohl aller Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihren Lebensumständen, im Vordergrund stehen sollte.

Der Rechtsruck in der Politik stellt eine ernstzunehmende reale Gefahr für die Demokratie dar und kostet unzählige Menschenleben.

Politische Akteure und Gesellschaft müssen die manipulativen Strategien erkennen, um zu verhindern, dass extremistische Ideologien an die Macht kommen.

Die Vorstellung eines neuen, autoritären Regimes, das sich auf Vorurteile und Hass stützt, muss mit allen Mitteln bekämpft werden.

Die Vorbereitung für den Dritten Weltkrieg beginnt in den Köpfen

In einer zunehmend vernetzten Welt spielen politische Anführer wie „Wladimir Putin“, „Donald Trump“, „Friedrich Merz“ und „Emmanuel Macron“ eine entscheidende Rolle, wie wir globale Bedrohungen wahrnehmen.

Selbst wenn ihre Handlungen nicht immer bewusst auf einen großen Konflikt abzielen würden, tragen sie oft dazu bei, Ängste zu schüren, die letztlich für die gesamte Menschheit sehr gefährlich sind.

Denn viele politische Strategien basieren auf der Entstehung eines Gefühls der Bedrohung von außen oder eben dem Inneren eines Landes.

Dies führt in der Regel immer dazu, dass sich Bürger:innen von vermeintlichen Feinden umgeben fühlen.

Wenn Anführer:innen durch ihre Redeweise und Politik Angst propagieren, wird dies in der Regel tief in die Köpfe der Menschen eingebettet.

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Das Beispiel „Putin“: Er ist beteiligt an mehreren militärischen Konflikten und hat in seiner Rhetorik oft nationale Stärke und Verteidigung betont, wodurch er in den Köpfen der Bevölkerung, in Russland, den nötigen Nationalismus und Nationalstolz erzeugen konnte, der notwendig war um z.B. die Ukraine angreifen zu können.

Das Beispiel „Trump“: Seine „America First – Politik“ legte Wert auf nationale Sicherheit und die Eindämmung fremder Einflüsse, wodurch es ihm gelungen ist, so den nötigen Fremdenhass und Nationalismus in den Köpfen der Menschen, in den USA, zu erzeugen, der notwendig war damit er zum wiederholten mal die Macht ergreifen konnte und wodurch er nun in der Lage ist die ganze Welt ins Chaos zu stürzen.

Die Beispiele „Merz“ und „Macron“: Ihre politischen Positionen haben ebenfalls zur Wahrnehmung einer komplexer werdenden internationalen Sicherheitslage beigetragen oder sogar im Fall von Friedrich Merz (CDU), mit seiner AfD ähnlichen Politik bzw. seinem Wahlversprechen, aus Deutschland wieder „ein Land machen zu wollen, auf das man wieder stolz sein könne“.

Genau dadurch wird wie in den vorherigen beiden Beispielen für eine Form von Nationalismus, Nationalstolz, Rückhalt und Zustimmung durch gesellschaftlichen Zwang gesorgt, der aber notwendig ist, um z.B. einen weiteren Weltkrieg vorzubereiten bzw. ihn überhaupt erst denkbar und möglich zu machen.

Denn wenn ein weiterer Weltkrieg oder auch Kriege an sich keine Option wären, dann würde man Alles dafür tun, damit sie nicht passieren.

Ich sage es mal so, wenn man sich für den großen Krieg rüstet und vorbereitet, dann wird der große Krieg ganz sicher auch kommen…

Wenn aber ein weiterer Weltkrieg oder Kriege an und für sich keine Rote Linie mehr darstellen und sogar für die meisten Menschen eine akzeptable Option darstellen, dann verhält es sich nämlich in diesem Fall, in der Regel immer, wie mit einer Selbst erfüllenden Prophezeiung.

So wird es dann auch irgendwann, sehr wahrscheinlich passieren, wenn dieser politische Kurs weiterhin bei behalten wird.

Wenn die Politik also weiterhin Angst und Misstrauen gegen fremde Menschen verbreitet, könnten wir also aus einer ahnungslosen Perspektive gesehen, „unbewusst“ auf einen weiteren Weltkrieg oder zumindest einen größeren Konflikt zusteuern, der die Menschheit und das Leben erheblich dezimieren, wenn nicht sogar auslöschen wird.

Die Geschichte hat gezeigt, dass Hass und Hetze oft Vorboten von kriegerischen Auseinandersetzungen sind.

Man muss versuchen ein solches Szenario auf jeden Fall zu verindern und für echten und dauerhaften Frieden sorgen.

Dafür müssen die Superreichen endlich enteignet werden!

Denn es sind doch immer Superreiche wie „Wladimir Putin“, „Donald Trump“, „Friedrich Merz“ und „Emmanuel Macron“, die dafür sorgen und gesorgt haben, dass Kriege wie der, der gerade wieder heraufbeschworen wird, Alles in Schutt und Asche legen.

Damit gerade diese Superreichen danach, dann wenn genug Blut vergossen wurde (nur bitte nicht ihr Eigenes), aus ihren sicheren Löchern gekrochen kommen und Alles wieder, viel schöner und toller, Aufbauen lassen wollen.

Gaza läßt grüßen…

Nein, echter Frieden und anhaltender oder sogar Weltfrieden kann nur durch große Revolutionen erreicht werden.

Diese Revolutionen müssen friedlich von den Menschen bzw. Bürger:inne:n der einzelnen Länder ausgehen.

Die Zentren der Macht und diejenigen, die Hass und Hetze schüren, müssen abgelöst werden, um einen echten sozialen Wandel zu ermöglichen.

Frieden entsteht durch das Säen von Vertrauen und Kooperation.

Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass sowohl Bürger:innen als auch ihre Anführer:innen ihre Wahrnehmung hinterfragen und sich für eine diplomatische und friedliche Konfliktlösung starkmachen.

Eine friedliche Revolution ist daher notwendig und auch der Schlüssel zum Wegfall der Feindbilder und zur Schaffung einer harmonischen Welt.