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Stand: 3. April 2025, 7:21:00 Uhr.

Die Arbeitslosen wollen nur nicht arbeiten

In Deutschland herrscht ein schrecklich verheerendes Dogma, das besonders in rechten Kreisen verbreitet ist.

Es wird geglaubt, dass die Zwangsarbeit von Menschen die Situation im Land verbessern kann.

Diese Überzeugung ist nicht nur falsch, sondern gefährlich.

Die Vorstellung, dass viele Menschen in Deutschland nicht arbeiten wollen, ist irreführend. Es gibt zahlreiche Faktoren, die Menschen davon abhalten, eine Arbeit zu finden oder zu behalten, und Zwang ist nicht die Lösung.

Wenn Menschen zur Arbeit gezwungen werden, leidet die Qualität dieser Arbeit erheblich.

Zum Beispiel, stellen Sie sich vor, Pflegekräfte würden unter Zwang arbeiten.

Ich würde lieber auf die medizinische Versorgung verzichten, als mich von jemandem behandeln zu lassen, der seinen Job nicht richtig macht.

Diese Einstellung kann zu gefährlichen Folgen führen, und aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass schlechte Arbeit nicht nur ineffektiv, sondern auch schädlich sein kann.

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Dieses Dogma stellt eines der schlimmsten Probleme in unserem Land dar.

Wenn Parteien wie die AfD, die CDU/CSU oder die SPD an der Macht sind und die Unterstützung für Menschen in Not wegnehmen, dann hat das katastrophale Folgen für Deutschland.

Auch Menschen die in den Burnout getrieben werden, führen zum selben Niedergang von Deutschland, deswegen ist eine gesunde Work/Life-Balance auch so extrem wichtig und darf nicht länger verleugnet werden!

Die Zwangsverpflichtung von Menschen in Berufen, für die sie nicht geeignet sind, wird die Gesellschaft weiter belasten.

Es ist entscheidend, dass wir dieses Dogma hinterfragen und erkennen, dass Zwang nicht das Mittel zum Zweck sein kann.

Wir brauchen eine Gesellschaft, die Arbeit aus Leidenschaft und nicht aus Pflichtbewusstsein leistet.

Wenn wir dies ignorieren, wird unser Land vor die Hunde gehen!

Ein Tag des Kampfes und der Solidarität

Am 08.03 feiern wir den Weltfrauentag, einen Tag, an dem viele Menschen weltweit für die Rechte und die Gleichstellung der Geschlechter eintreten.

Dieser Tag ist nicht nur ein feierlicher Anlass, sondern auch ein wichtiger Anstoß für gesellschaftlichen Wandel und Erneuerung.

Der Weltfrauentag entstand im frühen 20. Jahrhundert, als Frauen aktiv begannen, für das Wahlrecht und bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen.

Heute erinnert dieser Tag an die anhaltende Notwendigkeit, Frauenrechte zu schützen und zu fördern.

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Doch warum ist der Weltfrauentag überhaupt so sehr wichtig?

Trotz rechtlicher Fortschritte bleibt die tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter in vielen Bereichen unvollständig.

Beispielsweise verdienen Frauen oft weniger als Männer für die gleiche Arbeit, und Repräsentation in Politik und Wirtschaft bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück.

Doch auch Gewalt gegen Frauen ist ein globales Problem, das auch in Deutschland nicht vernachlässigt werden darf.

Laut Berichten werden täglich zahlreiche Frauen Opfer von Femiziden und anderen Formen der Gewalt.

Faktisch gesehen ist es auch so, dass in den meisten Fällen, die Täter entweder Bekannte oder sogar Lebenspartner sind und nicht wie oft fälschlicherweise, aus nationalistisch politischen Gründen behauptet wird, von z.B. Anängern von Parteien wie etwa AfD, CDU, CSU etc., dass es Flüchtende oder irgendwelche fremden Männer seien.

Es ist daher entscheidend, dass wir als Gesellschaft darauf aufmerksam machen und Veränderungen fordern.

Frauen sind darauf angewiesen, weiterhin für ihre Rechte zu kämpfen, da strukturelle Diskriminierung und Geschlechterungleichheit immer noch bestehen. Initiativen zur Förderung von Gleichberechtigung und zur Unterstützung sozial benachteiligter Frauen sind notwendiger denn je.

Der Gender Pay Gap ist ein klares Zeichen dafür, dass Gleichstellung Arbeit erfordert.

Initiativen wie der Equal Pay Day erinnern daran, dass es Zeit für echte Veränderungen ist.

Insbesondere Berufe im sozialen Bereich, die oft von Frauen ausgeübt werden, werden gesellschaftlich und finanziell unzureichend anerkannt.

Diese Berufe verdienen mehr Anerkennung und faire Bezahlung.
Der Weltfrauentag ist ein dringender Weckruf, der die sofortige Aufmerksamkeit aller fordert, um eine gerechtere Welt für alle Menschen in dieser von Menschen gemachten Welt zu schaffen.

Lassen Sie uns daher bitte Alle, egal ob Mann oder Frau oder Divers, diesen Tag nutzen, um Bewusstsein zu schaffen und sich für die Rechte der Frauen weltweit einzusetzen.

„Gibt bitte daher niemals auf ihr Frauen dieser Welt, denn es gibt übrigens auch viele Männer die kämpfen mit Euch zusammen und zwar für uns Alle, auch wenn diese Männer oft nur Fremde für Euch sind!“

Das Musical bzw. der Kino-Film „Wicked“

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Eines schon mal vorweg, dies hier ist eine klare Empfehlung sich den Kino-Film „Wicked“ ganz genau und aufmerksam anzuschauen.

Als ich nämlich dieser Tage mal wieder im Kino war und mir diesen großartigen Kino-Film mit dem Titel „Wicked“ angeschaut habe, natürlich ohne vorher was über ihn gelesen zu haben, da kam er mir anfangs so ein wenig vor, wie eines dieser schrillen, total bunten und überladenen Musicals, die man typischerweise eher genau so aus Bollywood oder Hollywood her kennt.

Doch mit der Spielzeit und einigen Anspielungen im Film, da bekam diese eigentlich klassische „Gut gegen Böse“ Geschichte des Films, verpackt in einer stereotypischen, ich nenne es jetzt einfach mal „Bunten-Girl-Fantasy-World“, in der eine Frau die als Baby mit der Hautfarbe „grün“ zur Welt kam, eine vorher ungeahnte Tiefe und einen ebenso vollkommen unerwarteten historischen Hintergrund, zumindest assoziativ.

Aus diesem Grund, ist „Wicked“, meiner Meinung nach, eindeutig nicht einfach nur ein sehr schönes und sehr meisterhaftes Musical, sondern es ist im Grunde genommen auch ein assoziertes aber geschichtliches Lehrmaterial und sollte daher meiner Meinung nach, unbedingt mindestens ein mal, als Pflichtprogramm, in jeder deutschen Grundschule oder auch weiterführenden Schule den Schüller:innen, zu geschichtlichen Lehrzwecken, ggf. mit Nachbesprechung, vorgeführt werden.

Das Musical untersucht nämlich bei genauerem hinsehen gesellschaftlich sehr wichtige Themen der Propaganda und der Manipulation der Wahrheit, die mit der Nutzung von Propaganda im nationalsozialistischen Deutschland unter Hitler in Verbindung gebracht werden kann.

Die Figur des Zauberers in „Wicked“ wird manchmal als Despot angesehen, ähnlich wie Hitler, der Propaganda einsetzt, um die Bevölkerung zu kontrollieren.

Auch anderen Medien sind diese Zusammenhänge offensichtlich ebenfalls, ganz ähnlich wie mir, bereits aufgefallen:

„The Forward“ diskutiert, wie die Kampagne gegen Elphaba in „Wicked“ die nationalsozialistische Rhetorik über Juden widerspiegelt.

Das Musical „Wicked“ basiert eigentlich auf einem Roman, der als antifaschistisches Traktat dient, wobei das Regime des Zauberers autoritäre Herrschaft widerspiegelt.

Dies wurde mit verschiedenen politischen Figuren, einschließlich Donald Trump, in Bezug auf den Führungsstil und die Nutzung von Propaganda verglichen.

„Vox“ erklärt, wie die Politik des Musicals zeitgemäß erscheint und Parallelen zur Präsidentschaft von Trump (oder zum Aufstieg von Parteien wie der AfD in Deutschland) zieht.

Die Themen von „Wicked“ resonieren mit den zeitgenössischen politischen Klimata, einschließlich des Aufstiegs des Populismus und des Autoritarismus in den USA und anderswo.

„Teen Vogue“ diskutiert, wie die Themen des Musicals auf den Antiintelektualismus und die Propaganda vergangener US-Präsidentschaften anspielen und mit Trumps Ära resonieren.

Daher halte ich diesen Film für pädagogisch sehr wertvoll und würde mir wünschen, wenn Lehrer:innen und Schulleiter:innen auch damit Fahne gegen diese rechten Entwicklungen unserer Zeit zeigen würden und „Wicked“ sobald er irgendwo frei erhältlich ist, auch den Kindern an ihren Schulen vorführen würden.