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Warum mache ich das hier eigentlich?

Diesen Beitrag möchte ich mal ausnahmsweise mir selbst widmen.

Diese Frage, ich meine: „Warum mache ich das hier eigentlich?“, diese Frage, die habe ich mir früher oft gestellt, doch heute da weiß ich es aber ganz sicher.

Ohne Frage gibt es sehr sehr viele Dinge im Leben, die sehr schön sind und einfach gut laufen, über die Dinge könnte man schreiben.

Es würde aber lediglich den Sinn erfüllen sich daran zu erfreuen und es würde die Welt nicht wirklich noch besser für Alle machen, sondern einfach nur dafür sorgen, dass sie weiter ungerecht bleibt.

Darum schreibe ich über die Dinge die leider nicht so gut laufen in der Welt und versuche mit meinen Texten, die Verantwortlichen in der Welt damit zu erreichen.

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Auch wenn die Chance sicher sehr sehr sehr sehr klein ist, das weiß ich.

Trotzdem habe ich die Hoffnung, dass einer meiner kritischen Texte doch eines Tages mal von einem dieser Menschen, die in der Welt das Sagen haben gelesen, richtig verstanden wird.

Beziehungsweise hinsichtlich der Entscheidungen die sie jeden Tag treffen oder in der Vergangenheit getroffen haben, letzten Endes dazu führen wird, dass die Welt besser für alle Menschen werden kann.

Man muss nur selbst auch daran glauben.

Wenn man meine Texte hier so liest, könnte man meinen, dass ich die Welt immer nur schwarz sehen würde, doch das stimmt ganz und gar nicht.

Ich bewege mich durch die Welt, sehe die vielen wunderschönen Dinge, Menschen und Wunder der Natur, genieße sie und erfreue mich daran.

Ich sehe aber auch die vielen Dinge und das viele Unrecht in der Welt und kann nicht einfach wegschauen, so wie viele meiner Mitmenschen es offenbar manchmal können.

Ich denke mir, dass es einen Weg geben muss die möglichen Gründe für das was in der Welt schief läuft irgendwie zum Besseren ändern zu können.

Darum schreibe ich darüber und hoffe, dass es irgendwann mal jemand liest und im besten Fall vielleicht sogar eine gute Idee hat, wie man es besser für uns Alle machen könnte.

Für mich hängt Alles im Leben mit Allem zusammen und darum glaube ich daran, dass man die Welt besser machen kann.

Zum Beispiel auch, wenn man einfach öffentlich schreibt was schief läuft und mögliche Gründe dafür nennt.

Ich bin nicht allwissend und auch längst nicht perfekt, selbstverständlich nicht.

Das würde ich auch niemals von mir behaupten, denn es gibt niemanden der das ist und das ist bestimmt auch ganz gut so.

Doch ich weiß, es gibt Menschen die das nötige Wissen und die nötige Macht haben, um unsere Welt ein Stück besser für Alle machen zu können.

Wenn diese Menschen in ihrem innersten nicht total egoistisch oder einfach nur bösartig sind, dann haben diese Menschen auch ein Interesse daran.

Das Interesse daran, diese Welt von der wir Alle ein winzig kleiner Teil sind…

In der wir Alle auch irgendwie auch miteinander Verbunden sind…

Von sich aus, selbst ein Stück besser zu machen.

Und das, für alle Lebewesen auf unserem Planeten bzw. in unserer Welt.

Doch dafür müssen sie erst einmal in der Lage sein, die Fehler die gemacht wurden zu sehen, zu verstehen und sie zu ändern.

Ich weiß dass ich als winzig kleiner Teil unserer Welt, die Welt nicht verändern bzw. verbessern kann.

Aber ich weiß auch, dass ich genau so wie jeder andere Mensch in unserer Welt einen winzig kleinen Beitrag dazu leisten kann und das tue ich auch sehr gerne.

Wenn man nicht über die vielen Dinge die schief laufen schreibt, redet oder sie auf eine andere Weise mit anderen Menschen kommuniziert, dann kann sich auch nicht verbessern…

Nur wenn Menschen die zum Beispiel gegensätzlicher Meinung sind miteinander kommunizieren, nur dann kann unsere gemeinsame Welt auch besser für Alle werden.

Das Gegenteil davon ist Krieg und Krieg kommt unter anderem davon, weil Menschen nicht mehr miteinander reden wollen.

Was dazu führt, dass die vermeidliche Ungerechtigkeit dadurch immer weiter wächst.

Vielleicht ist mein Weg nicht immer der Richtige.

Das würde ich aber auch nie behaupten.

Ich weiß es eben auch nicht genau, aber was ich auf jeden Fall weiß und behaupte ist, ist das die Welt in der wir Alle leben, irgendwie auch mit uns Allen verbunden ist.

Aber auch, das unsere gemeinsame Welt noch sehr Vieles braucht, aber mit Sicherheit keine Ungerechtigkeit, keine Gewalt und erst recht keine Kriege!

Die Sinnlosigkeit von Kriegen und der Einfluss der Superreichen

Meine Meinung zur Bundeswehr und zum System der Superreichen

Krieg ist eine der verheerendsten und tragischsten Tätigkeiten, die die Menschheit je unternommen hat.

Historisch gesehen haben Kriege unsägliches Leid verursacht, sowohl für die kämpfenden Soldaten als auch für die Zivilbevölkerung, die unweigerlich in Mitleidenschaft gezogen wird.

Kriege werden immer und ausschließlich immer nur im Interesse weniger Superreicher geführt.

Die Eliten haben über die Jahrhunderte hinweg Systeme aufgebaut, die es ihnen ermöglichen, sowohl politischen als auch wirtschaftlichen Einfluss auszuüben.

Ein entscheidender Aspekt dieses Systems ist die Ermutigung von jungen Menschen, sich den Streitkräften anzuschließen und letztlich ihr Leben für eine Sache zu lassen, die möglicherweise nicht einmal im nationalen Interesse liegt.

Armeen wie die Bundeswehr nutzen heutzutage moderne Kommunikationskanäle, darunter soziale Medien, um sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren.

Sie werben mit Abenteuern, Kameradschaft und persönlichem Wachstum.

Doch in Wirklichkeit wird die Tragweite eines Krieges oft verschleiert.

Die Annahme, dass die Selbstaufopferung für das eigene Land notwendig sei, wird subtil durch Propaganda und Medien manipuliert.

Viele Soldaten sind sich der größeren geopolitischen Spiele, Teil derer sie werden, nicht bewusst.

Dies umso mehr, da sie in einer Welt leben, die von finanzieller Unsicherheit und teurem Wohnraum oder allgemein hohen Lebenskosten geprägt ist.

Was nur nebenbei erwähnt, bekanntlich von der Politik Alles so gesteuert wird, über Jahre und Jahrzehnte hinweg.

In einer Gesellschaft, in der viele nicht einmal Zugang zu eigenem Land oder Wohneigentum haben, vereinfacht die Armee die Komplexität der Realität in scheinbar ehrenhafte Dienste.

Kriege, ob vermeidbar oder unvermeidbar, müssen stets kritisch hinterfragt werden.

Insbesondere die Motivation und die Akteure, die von bewaffneten Konflikten profitieren, gehören in den öffentlichen Diskurs.

Die Menschheit muss sich der Tatsache stellen, dass echter und nachhaltiger Frieden erst dann erreicht wird, wenn die Beweggründe einiger weniger Superreicher offen diskutiert und hinterfragt werden.

Hinweis: Das Video zu diesem Beitrag gibt übrigens es auch in einer besseren Qualität auf YouTube (Externer Link): https://www.youtube.com/watch?v=Ys4cNE-pPhE

Das Morden im Gazastreifen geht weiter

Die anhaltenden Konflikte im Gazastreifen haben erneut die Aufmerksamkeit der globalen Gemeinschaft auf sich gezogen.

Trotz internationalem Druck und wiederholter Verurteilungen durch menschenrechtliche Organisationen, brechen die Kämpfe zwischen Israel und den Palästinensern nicht ab.

So berichtete die Tagesschau:

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der Vereinten Nationen beschuldigt die israelische Armee, „genozidale Akte“ und sexualisierte Gewalt gegen Palästinenser im Gazastreifen zu verüben.

Die Untersuchung hebt hervor, dass es regelmäßig zu gewaltsamen Übergriffen kommt, die letztendlich das Völkerrecht brechen.

Al Jazeera berichtete:

In den vergangenen Jahren hat die Regierung unter Donald Trump Vorschläge gemacht, die viele als Versuch ansehen, die palästinensische Bevölkerung systematisch zu vertreiben und den Gazastreifen unter Fremdverwaltung zu stellen.

Trotz Trumps „Bemühungen“, in den Plänen eine positive Vision zu sehen, wurde der Vorschlag von internationalen Beobachtern stark kritisiert.

Reuters berichtete dazu:

Die humanitäre Krise im Gazastreifen verschärft sich weiter.

Die Vereinten Nationen meldeten, dass über 35,000 direkte Todesopfer zu verzeichnen sind, darunter Tausende von Frauen und Kindern.

Die überwiegende Mehrheit dieser Opfer sind Zivilisten, was die Brutalität der Angriffe erneut unterstreicht.

Die internationale Gemeinschaft steht daher vor der dringenden Aufgabe, die Situation im Gazastreifen nicht nur zu stabilisieren, sondern endlich eine Grundlage für dauerhaften Frieden und Gerechtigkeit zu schaffen und die Administration von Israel und den USA für diese Kriegsverbrechen (nicht nur) im Gazastreifen zur Rechenschaft zu ziehen.

Denn solange Taten ungestraft bleiben und die humanitären Bedingungen sich nicht verbessern, drohen weitere Eskalationen, Verbrechen an der Menschlichkeit und eine verschärfte Krise für die Menschen in der Region.

Es ist daher offenbar, zumindest aktuell, keine Menschlichkeit in Sicht.

Denn die Situation im Gazastreifen bleibt auch laut neuesten Informationen aus verschiedensten Quellen weiterhin angespannt.

Es gibt verschiedene Berichte über die Möglichkeit eines bevorstehenden Einmarsches der israelischen Armee.

Militäranalysten warnen, dass ein solcher Schritt die Gewaltspirale weiter anheizen könnte.

Einige Experten argumentieren, dass Israel möglicherweise plant, militärisch in das Gazastreifen-Gebiet einzugreifen, um Hamas‘ militärische Infrastruktur zu zerstören.

Selbstverständlich wie üblich für Israel oder andere vom Hass gesteuerte Kriegs-Terroristen dieser Art, die Überleichen gehen, aber ohne dabei Zivilisten zu schützen, nein sogar im Gegenteil.

Ein Einmarsch wird mit absoluter Sicherheit zu einem weiteren Anstieg der vollkommen unschuldigen, zivilen Opferzahlen führen und die bereits katastrophalen humanitären Bedingungen im Gazastreifen verschärfen.

Ganz ehrlich, wenn man sich die Kriege und Krisen dieser Welt aktuell so betrachtet und dann auch noch dabei nicht aus dem Blickfeld verliert, wer das Sagen und die Macht in der Welt in Händen trägt, dann sieht das für mich stark danach aus, als wenn die Superreichen (auch in Israel, USA, Russland, Monaco und Co.) gerade dabei sind die Menschheit zu dezimieren!

Wie Rechte andere Menschen manipulieren

In einer vielfältigen Gesellschaft gibt es oft Menschen, die in schwierigen Lebensphasen oder in Momenten der Einsamkeit nach Zugehörigkeit suchen.

Rechts gesinnte Personen nutzen geschickt diese verwundbaren Zustände aus, um neue Anhänger zu gewinnen.

Sie agieren besonders freundlich und aufmerksam, indem sie kleine Gnadenakte vollbringen, die den Bedürftigen kurzfristige Unterstützung bieten.

Diese Taktiken ähneln oftmals denen von religiösen Gemeinschaften oder traditionsreichen Vereinen, die mit Gemeinschaftsgefühl und/oder Hilfe zur Selbsthilfe werben.

Die christliche Kirche bzw. auch alle anderen Religionen und Vereine machen es im Grunde genommen genau so, genau auf die selbe Art und Weise.

In der Regel verfolgen alle Religionen und traditionsreichen Vereine auch fast immer nationalistische Ziele bzw. rechte Ziele und/oder Ziele von Superreichen, weil sie genau wie andere rechtsgesinnte Menschen und/oder Organisationen auf Ritualen und Traditionen basieren, die ihren Ursprung in der Ordnung, Vereinheitlichung, Gewinnung und/oder dem Erhalt von Macht begründen.

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Eine der Hauptstrategien ist die Nutzenmaximierung, indem sie den Menschen, die sich in einer Krisensituation befinden, auf subtile Weise das Gefühl geben, dass ihre ideologischen Ansichten sie unterstützen und retten können, schaffen sie eine Bindung.

Das Ziel sind nicht nur die Stimmen und die Zustimmung der Menschen, sondern auch eine Ideologisierung, die sie in das rechte politische Lager hineinführt.

Die Gefahr dieser Praxis ist, dass sie das exponentielle Wachstum extremistischer und menschenfeindlicher Ideologien fördert.

Durch die Manipulation und den emotionalen Einfluss gewinnen sie nicht nur an Einfluss, sondern verbreiten auch hasserfüllte politische Haltungen, die jegliche Form der Diversität ablehnen und Minderheiten als minderwertig betrachten.

Dies betrifft beispielsweise auch Menschen mit Behinderungen, die aus dieser Perspektive ausgeschlossen und benachteiligt werden.

Rechts gesinnte Ideologien tendieren dazu, einen starken Egoismus zu fördern, der die Bedürfnisse des Kollektivs ignoriert, solange sie dem eigenen Interesse nützen.

Neunundneunzig Prozent der Betroffenen dieser rechten „Hilfe zur Selbsthilfe“ merken nichts von dieser Strategie und werden somit mehr oder weniger langsam aber sicher zu Mitläufern von rechten Parteien wie der AfD, bzw. stark nach rechts gerückten Parteien CDU, CSU, SPD oder den Grünen.

Diese Dynamik steht übrigens in direktem Widerspruch zu einer inklusiven Gesellschaft, in der das Wohl aller Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihren Lebensumständen, im Vordergrund stehen sollte.

Der Rechtsruck in der Politik stellt eine ernstzunehmende reale Gefahr für die Demokratie dar und kostet unzählige Menschenleben.

Politische Akteure und Gesellschaft müssen die manipulativen Strategien erkennen, um zu verhindern, dass extremistische Ideologien an die Macht kommen.

Die Vorstellung eines neuen, autoritären Regimes, das sich auf Vorurteile und Hass stützt, muss mit allen Mitteln bekämpft werden.